TestDaF listening practice

30 original listening exercises in the format of the digital TestDaF: all seven task types, from completing an overview to comparing what you hear with a written text, using conversations, discussions and lectures from university life. In the exam you hear each text only once, so practise without replaying.

About these questions

All names, places, dates and figures are invented for practice. Independent practice by FreeExamPath. Not affiliated with g.a.s.t. e.V. or the TestDaF-Institut. TestDaF® is a registered trade mark of g.a.s.t. These exercises are not official model tests, and your result is a practice estimate, not a TDN. The real exam uses recorded human voices, and two tasks are videos.

The voice comes from your own browser or device, so it sounds different on each device. Nothing is recorded or sent.

Your progress is saved only in this browser.

Listening, task 1: complete an overview

Sie hören das Gespräch nur einmal. Wählen Sie für jedes Feld der Übersicht die passende Angabe.You hear the conversation only once. Choose the right entry for each field of the overview.

Sie hören ein Gespräch im Servicezentrum der Universität. Ein Studienanfänger erkundigt sich nach dem Vorkurs Statistik. Ergänzen Sie die Übersicht „Vorkurs Statistik“.You hear a conversation at the university service centre. A new student asks about the statistics preparatory course. Complete the overview “Statistics preparatory course”.

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Malik Haddad: Guten Tag, mein Name ist Malik Haddad. Ich fange im Wintersemester mit Volkswirtschaftslehre an. Auf der Website habe ich gelesen, dass es vor dem Semester einen Vorkurs in Statistik gibt, aber die Angaben dort sind wohl nicht mehr aktuell.

Frau Brandt: Das stimmt leider, die Seite wird gerade überarbeitet. Ich gebe Ihnen gern die aktuellen Informationen. Der Vorkurs findet in diesem Jahr nicht mehr im September statt, sondern beginnt erst am zweiten Oktober und dauert zwei Wochen.

Malik Haddad: Und wo findet er statt? Im Hauptgebäude?

Frau Brandt: Ursprünglich war das geplant, aber dort wird renoviert. Wir sind deshalb in den Seminarraum drei im Bibliotheksgebäude ausgewichen. Das ist das flache Haus direkt neben der Mensa.

Malik Haddad: Gut. Muss ich mich anmelden, oder kann ich einfach hingehen?

Frau Brandt: Eine Anmeldung ist nötig, weil die Plätze begrenzt sind. Früher ging das per E-Mail, jetzt läuft alles über das Studierendenportal. Melden Sie sich dort bitte bis zum fünfundzwanzigsten September an.

Malik Haddad: Kostet der Kurs etwas?

Frau Brandt: Für den Kurs selbst zahlen Sie nichts. Es gibt allerdings ein Skript, das Sie im Copyshop für etwa acht Euro kaufen können. Das ist aber freiwillig, die Folien stellen wir ohnehin online.

Malik Haddad: Brauche ich sonst noch etwas? Einen Laptop vielleicht?

Frau Brandt: Einen Laptop brauchen Sie nicht, wir rechnen im ersten Teil von Hand. Bringen Sie aber unbedingt einen einfachen Taschenrechner mit, keinen grafikfähigen. Den darf man später auch in der Klausur benutzen, deshalb lohnt es sich, gleich damit zu üben.

Question 1

Vorkurs Statistik – Beginn:

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Correct answer: B — 2. Oktober

Why? Der Kurs findet nicht mehr im September statt, sondern beginnt am zweiten Oktober. Der fünfundzwanzigste September ist die Anmeldefrist.The course no longer takes place in September but starts on 2 October. 25 September is the registration deadline.

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Question 2

Vorkurs Statistik – Ort:

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Correct answer: C — Bibliothek, Raum 3

Why? Das Hauptgebäude war geplant, wird aber renoviert. Die Mensa wird nur genannt, um den Weg zu beschreiben.The main building was planned but is being renovated. The canteen is only mentioned to describe the way.

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Question 3

Vorkurs Statistik – Anmeldung:

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Correct answer: B — Studierendenportal

Why? Eine Anmeldung ist nötig; per E-Mail ging das nur früher. Heute meldet man sich über das Studierendenportal an.Registration is required; email was only used in the past. Now you register through the student portal.

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Question 4

Vorkurs Statistik – Kosten:

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Correct answer: B — kostenlos

Why? Der Kurs kostet nichts. Das Skript für etwa acht Euro ist ausdrücklich freiwillig.The course is free. The course booklet for about eight euros is explicitly optional.

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Question 5

Vorkurs Statistik – mitbringen:

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Correct answer: A — einfacher Taschenrechner

Why? Ein Laptop ist nicht nötig, und ein grafikfähiger Taschenrechner ist ausdrücklich nicht gewünscht.A laptop is not needed, and a graphing calculator is explicitly not wanted.

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Listening, task 2: points for a pair of concepts

Sie hören das Gespräch nur einmal. Wählen Sie, was der Sprecher zu jeder Seite des Begriffspaars sagt.You hear the conversation only once. Choose what the speaker says for each side of the pair of concepts.

Sie hören ein Gespräch zwischen zwei Studierenden über Vorlesungsaufzeichnungen. Notieren Sie, was Konstantin als Vorteile und als Nachteile nennt.You hear two students talking about recorded lectures. Note what Konstantin mentions as advantages and as disadvantages.

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Lea: Sag mal, Konstantin, du schaust dir die Statistikvorlesung inzwischen nur noch als Aufzeichnung an, oder? Lohnt sich das?

Konstantin: Für mich schon. Der größte Vorteil ist, dass ich an schwierigen Stellen anhalten und zurückspulen kann. Im Hörsaal ist eine Herleitung vorbei, bevor ich sie überhaupt abgeschrieben habe.

Lea: Das verstehe ich. Aber verlierst du nicht den Überblick? Ich hätte Angst, dass ich das immer weiter aufschiebe.

Konstantin: Genau das ist der Haken. Im letzten Semester hatte ich am Ende sechs Aufzeichnungen nachzuholen, und das zwei Wochen vor der Klausur. Ohne festen Termin fehlt mir einfach der Druck.

Lea: Und was ist mit Fragen? Im Hörsaal kann man sich wenigstens melden.

Konstantin: Das fehlt mir tatsächlich. Ich schreibe meine Fragen zwar ins Forum, aber bis jemand antwortet, vergehen oft Tage. Dafür kann ich die Aufzeichnungen in der Bahn ansehen. Ich pendle jeden Tag fast zwei Stunden, und diese Zeit nutze ich jetzt viel besser.

Lea: Na ja, ob man in der Bahn wirklich konzentriert lernt ...

Konstantin: Für eine erste Durchsicht reicht es. Die schwierigen Teile schaue ich mir dann zu Hause noch einmal an.

Question 6

Vorteil der Aufzeichnungen laut Konstantin (1):

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Correct answer: A — schwierige Stellen wiederholen

Why? Konstantin kann anhalten und zurückspulen. Antworten kommen dagegen langsamer, und ein fester Termin fehlt ihm gerade.Konstantin can pause and rewind. Answers, by contrast, come more slowly, and he actually lacks a fixed schedule.

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Question 7

Nachteil der Aufzeichnungen laut Konstantin (1):

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Correct answer: C — Er schiebt das Ansehen auf.

Why? Ohne festen Termin schiebt Konstantin die Aufzeichnungen auf und hatte am Ende sechs nachzuholen. Über die Tonqualität sagt er nichts.Without a fixed time Konstantin puts the recordings off and ended up with six to catch up on. He says nothing about sound quality.

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Question 8

Vorteil der Aufzeichnungen laut Konstantin (2):

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Correct answer: A — Fahrzeit sinnvoll nutzen

Why? Er pendelt weiterhin, nutzt die Fahrzeit aber besser. Die schwierigen Teile schaut er zu Hause an, lernt also nicht alles in der Bahn.He still commutes but makes better use of the journey. He watches the difficult parts at home, so he does not learn everything on the train.

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Question 9

Nachteil der Aufzeichnungen laut Konstantin (2):

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Correct answer: A — Antworten im Forum dauern Tage.

Why? Er kann Fragen ins Forum schreiben, doch die Antworten kommen oft erst nach Tagen.He can post questions in the forum, but the answers often take days.

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Listening, task 3: spot errors in a summary

Sie hören den Vortrag nur einmal. Wählen Sie in jedem Abschnitt den Satz, der dem Vortrag widerspricht.You hear the lecture only once. In each section, choose the sentence that contradicts the lecture.

Sie hören einen Ausschnitt aus einer Geografievorlesung. Dazu lesen Sie eine Zusammenfassung aus sechs Sätzen in zwei Abschnitten. In jedem Abschnitt widerspricht genau ein Satz dem Vortrag.You hear an extract from a geography lecture. You also read a six-sentence summary in two sections. In each section exactly one sentence contradicts the lecture.

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Guten Morgen. Heute geht es um ein Phänomen, das Sie alle aus eigener Erfahrung kennen, auch wenn Ihnen der Fachbegriff vielleicht neu ist: die städtische Wärmeinsel. Gemeint ist, dass es in Städten deutlich wärmer ist als im Umland. Der Unterschied ist übrigens tagsüber oft gar nicht so groß. Am stärksten zeigt er sich in der Nacht, wenn das Umland schnell abkühlt, während Asphalt, Beton und Mauerwerk die tagsüber gespeicherte Wärme nur langsam wieder abgeben. Bei Messungen, die wir im vergangenen Sommer in unserer eigenen Stadt durchgeführt haben, lag die Temperatur in der Innenstadt um zwei Uhr nachts bis zu sieben Grad über der am Stadtrand. Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Neben den Baumaterialien ist vor allem der Mangel an Pflanzen wichtig. Pflanzen verdunsten Wasser und kühlen dadurch ihre Umgebung. Hinzu kommt die Abwärme von Autos, Klimaanlagen und Industrie. Und schließlich die Bebauung selbst: Enge Straßenschluchten behindern den Luftaustausch, sodass warme Luft regelrecht gefangen bleibt. Nun könnte man meinen, das sei vor allem eine Frage des Komforts. Das ist es aber nicht. Hitzeperioden belasten den Kreislauf, und besonders gefährdet sind ältere Menschen und Kleinkinder. Gerade weil die Nächte keine Abkühlung mehr bringen, kann sich der Körper nicht erholen. Was kann man tun? Begrünte Dächer und Fassaden helfen, ebenso helle Oberflächen, die weniger Sonnenstrahlung aufnehmen, und vor allem Frischluftschneisen, also unbebaute Korridore, durch die kühle Luft aus dem Umland in die Stadt strömen kann. Diese Schneisen freizuhalten, ist allerdings politisch oft schwierig, denn gerade dort möchten viele Investoren bauen.

Question 10

Abschnitt 1 der Zusammenfassung: Welcher Satz widerspricht dem Vortrag?

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Correct answer: B — Satz 2: Der Temperaturunterschied ist am Tag am größten, wenn die Sonne auf Asphalt und Beton scheint.

Why? Laut Vortrag ist der Unterschied tagsüber oft gering und nachts am größten. Satz 2 behauptet das Gegenteil.According to the lecture the difference is often small during the day and largest at night. Sentence 2 claims the opposite.

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Question 11

Abschnitt 2 der Zusammenfassung: Welcher Satz widerspricht dem Vortrag?

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Correct answer: C — Satz 6: Frischluftschneisen lassen sich leicht freihalten, weil dort kaum jemand bauen möchte.

Why? Die Dozentin sagt, dass Frischluftschneisen politisch schwer freizuhalten sind, weil dort viele bauen wollen. Satz 6 behauptet das Gegenteil.The lecturer says fresh-air corridors are politically hard to keep free because many investors want to build there. Sentence 6 claims the opposite.

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Listening, task 4: match statements to speakers

Sie hören die Diskussion nur einmal. Wer sagt das? Wählen Sie die passende Person.You hear the discussion only once. Who says this? Choose the right person.

In der Prüfung sehen Sie hier ein Video. In dieser Übung hören Sie nur den Ton. Es diskutieren: Ingrid Sattler (Studiendekanin, moderiert), Emre Yıldız (Studierendenvertretung) und Paula Roth (Hochschuldidaktik). Thema: Anwesenheitspflicht in Seminaren.In the exam this task is a video. In this practice you only hear the sound. Speakers: Ingrid Sattler (dean of studies, chairing), Emre Yıldız (student representative) and Paula Roth (university teaching expert). Topic: compulsory attendance in seminars.

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Ingrid Sattler: Willkommen zu unserer Diskussion in der Woche der Lehre. Ich bin Ingrid Sattler, Studiendekanin, und ich moderiere heute, werde meine eigene Sicht aber nicht verschweigen. Unser Thema: Soll es in Seminaren wieder eine Anwesenheitspflicht geben? Herr Yıldız, Sie vertreten die Studierenden.

Emre Yıldız: Danke. Ich will gleich sagen: Wir sind nicht gegen Anwesenheit, wir sind gegen Kontrolle. Viele Studierende arbeiten neben dem Studium, manche pflegen Angehörige. Wenn man sie zwingt, jede Sitzung zu besuchen, verlieren sie im Zweifel ihren Job, nicht ihre Lust am Seminar.

Ingrid Sattler: Frau Roth, Sie beschäftigen sich in der Hochschuldidaktik mit genau solchen Fragen.

Paula Roth: Ja, und ich muss zunächst ein Missverständnis ausräumen. Die Forschung zeigt zwar, dass regelmäßige Teilnahme mit besseren Noten zusammenhängt. Daraus folgt aber nicht, dass eine Pflicht diese Wirkung hat. Wer nur kommt, weil er unterschreiben muss, sitzt oft innerlich abwesend da.

Ingrid Sattler: Da widerspreche ich ein Stück weit. Ein Seminar lebt davon, dass Menschen da sind und miteinander diskutieren. Wenn von dreißig Angemeldeten nur zwölf erscheinen, leiden auch diejenigen, die zuverlässig kommen. Für mich ist das auch eine Frage der Fairness gegenüber der Gruppe.

Emre Yıldız: Das sehe ich, aber dann muss man fragen, warum die Leute nicht kommen. Oft liegen Seminare zu Zeiten, in denen auch Pflichtvorlesungen stattfinden. Das ist ein Planungsproblem und kein Motivationsproblem.

Paula Roth: Ich würde den Blick noch auf etwas anderes lenken. Seminare, in denen die Studierenden vorher etwas vorbereiten und in der Sitzung tatsächlich gebraucht werden, haben kaum Fehlzeiten. Die Gestaltung der Sitzung ist der stärkste Hebel.

Ingrid Sattler: Gut, aber nicht jedes Fach erlaubt das gleichermaßen. In unseren Laborpraktika geht es zum Beispiel auch um Sicherheit. Wer die Einweisung verpasst, darf schlicht nicht an die Geräte.

Emre Yıldız: Bei solchen Praktika hat auch niemand von uns etwas dagegen. Uns geht es um reine Diskussionsseminare. Und da wünschen wir uns eine klare Regel: Wer fehlt, kann eine Ersatzleistung erbringen, etwa ein kurzes Thesenpapier.

Paula Roth: Solche Ersatzleistungen halte ich allerdings für problematisch, wenn sie nur Papier produzieren, das niemand liest. Dann sollte die Ersatzleistung wenigstens in die nächste Sitzung einfließen.

Ingrid Sattler: Damit hätten wir vielleicht schon einen ersten Ansatz für einen Kompromiss.

Question 12

Wer sagt das? Eine Pflicht kann Studierende mit Nebenjob in einen ernsten Konflikt bringen.

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Correct answer: B — Emre Yıldız

Why? Emre Yıldız weist darauf hin, dass Studierende mit Job im Zweifel ihre Arbeit verlieren würden.Emre Yıldız points out that students with jobs might end up losing their work.

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Question 13

Wer sagt das? Ein Zusammenhang zwischen Teilnahme und Noten beweist nicht, dass eine Pflicht hilft.

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Correct answer: C — Paula Roth

Why? Paula Roth unterscheidet zwischen dem Zusammenhang von Teilnahme und Noten und der Wirkung einer Pflicht.Paula Roth distinguishes between the link between attendance and grades and the effect of a requirement.

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Question 14

Wer sagt das? Wenn viele fehlen, leiden auch die Anwesenden darunter.

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Correct answer: A — Ingrid Sattler

Why? Ingrid Sattler argumentiert, dass fehlende Teilnehmende auch den zuverlässigen schaden.Ingrid Sattler argues that absent participants also harm those who come reliably.

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Question 15

Wer sagt das? Viele fehlen, weil sich Seminare mit anderen Veranstaltungen überschneiden.

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Correct answer: B — Emre Yıldız

Why? Emre Yıldız erklärt Fehlzeiten mit Überschneidungen mit Pflichtvorlesungen, also mit der Planung.Emre Yıldız explains absences by clashes with compulsory lectures, i.e. by scheduling.

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Question 16

Wer sagt das? Ohne Sicherheitseinweisung darf man im Labor nicht arbeiten.

Show answer

Correct answer: A — Ingrid Sattler

Why? Ingrid Sattler nennt die Laborpraktika als Beispiel, in dem es um Sicherheit geht.Ingrid Sattler gives laboratory courses as an example where safety matters.

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Question 17

Wer sagt das? Ersatzaufgaben sind nur sinnvoll, wenn sie im Seminar weiterverwendet werden.

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Correct answer: C — Paula Roth

Why? Emre Yıldız schlägt Ersatzleistungen vor, aber Paula Roth verlangt, dass sie in die nächste Sitzung einfließen.Emre Yıldız proposes alternative assignments, but Paula Roth demands that they feed into the next session.

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Listening, task 5: complete a lecture outline

Sie hören den Vortrag nur einmal. Wählen Sie für jeden Gliederungspunkt die passende Notiz.You hear the talk only once. Choose the right note for each point of the outline.

In der Prüfung sehen Sie hier ein Video. In dieser Übung hören Sie nur den Ton. Eine Dozentin hält einen Vortrag. Auf der Folie steht: „Peer Review: Zweck, Ablauf, Kritik, Reform“. Ergänzen Sie die Gliederung.In the exam this task is a video. In this practice you only hear the sound. A lecturer gives a talk. The slide reads: “Peer review: purpose, procedure, criticism, reform”. Complete the outline.

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Bevor wir uns in den nächsten Wochen mit Forschungsmethoden befassen, möchte ich heute klären, wie eigentlich entschieden wird, was in einer Fachzeitschrift erscheint. Das Verfahren dafür heißt Peer Review, auf Deutsch etwa Begutachtung durch Fachkolleginnen und Fachkollegen. Sein Zweck ist es, die Qualität einer Studie zu prüfen, bevor sie veröffentlicht wird. Es geht also nicht darum, Forschung nachträglich zu bewerten, sondern darum, Fehler möglichst früh zu entdecken. Wie läuft das ab? Zunächst reicht eine Forschergruppe ihr Manuskript bei einer Zeitschrift ein. Die Herausgeberin oder der Herausgeber liest es und entscheidet, ob es überhaupt zum Profil der Zeitschrift passt. Viele Texte scheitern schon an dieser Stelle. Kommt das Manuskript weiter, wird es in der Regel an zwei oder drei unabhängige Gutachterinnen und Gutachter aus demselben Fachgebiet geschickt. Diese empfehlen dann, den Text anzunehmen, zu überarbeiten oder abzulehnen. Das klingt sinnvoll, und im Grundsatz ist es das auch. Trotzdem gibt es Kritik. Am häufigsten wird, das zeigen Befragungen unter Forschenden immer wieder, die lange Dauer genannt. Zwischen Einreichung und Veröffentlichung vergeht nicht selten mehr als ein Jahr. Weitere Einwände betreffen die Frage, ob Gutachter wirklich neutral sind, wenn sie selbst mit den Autoren konkurrieren. Was könnte man ändern? Ein Vorschlag, der derzeit viel diskutiert wird, ist das offene Gutachten: Die Gutachten werden zusammen mit dem Artikel veröffentlicht, teilweise sogar mit den Namen der Gutachtenden. Befürworter erhoffen sich davon mehr Sorgfalt und mehr Fairness. Ob das tatsächlich so ist, sehen wir uns nächste Woche anhand einiger Studien an.

Question 18

Gliederungspunkt 1 – Zweck des Peer Review:

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Correct answer: B — Qualität vor Veröffentlichung prüfen

Why? Die Dozentin betont, dass es nicht um eine nachträgliche Bewertung geht, sondern um die Prüfung vor der Veröffentlichung.The lecturer stresses that it is not about assessing research afterwards but about checking it before publication.

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Question 19

Gliederungspunkt 2 – Begutachtung durch:

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Correct answer: B — 2–3 unabhängige Fachleute

Why? Die Herausgeberin prüft nur, ob der Text zur Zeitschrift passt. Begutachtet wird er von zwei oder drei unabhängigen Fachleuten.The editor only checks whether the text fits the journal. It is reviewed by two or three independent experts.

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Question 20

Gliederungspunkt 3 – häufigste Kritik:

Show answer

Correct answer: C — lange Dauer

Why? Die fehlende Neutralität wird nur als weiterer Einwand genannt. Am häufigsten kritisiert man die lange Dauer.Lack of neutrality is only mentioned as a further objection. The most frequent criticism is the long duration.

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Question 21

Gliederungspunkt 4 – Reformvorschlag:

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Correct answer: A — offene Gutachten

Why? Diskutiert wird vor allem das offene Gutachten, bei dem die Gutachten mit dem Artikel veröffentlicht werden.The main proposal discussed is open review, where the reviews are published with the article.

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Listening, task 6: multiple choice on a talk

Sie hören den Vortrag nur einmal. Wählen Sie die richtige Antwort.You hear the talk only once. Choose the right answer.

Sie hören einen Vortrag einer Biologin bei einem öffentlichen Abend der Universität über ein Projekt mit Freiwilligen.You hear a biologist giving a talk at a public evening of the university about a project with volunteers.

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Ich freue mich, dass heute Abend so viele von Ihnen gekommen sind, obwohl draußen schönstes Wetter ist, also eigentlich ideales Wetter für unser Projekt. Ich möchte Ihnen erzählen, was wir in drei Jahren Bürgerwissenschaft gelernt haben, und zwar nicht nur über Wildbienen, sondern auch über Wissenschaft selbst. Angefangen hat alles mit einem ganz praktischen Problem. Wir wollten wissen, wie sich die Zahl der Wildbienen in den Gärten der Region entwickelt. Mit unserem kleinen Team hätten wir aber höchstens zwanzig Standorte untersuchen können. Durch die Mitarbeit von Freiwilligen sind es inzwischen mehr als neunhundert geworden. Natürlich hatten wir anfangs Bedenken. Können Laien Bienenarten überhaupt zuverlässig unterscheiden? Die ehrliche Antwort lautet: nicht alle Arten, und das verlangen wir auch nicht. Wir haben die Bestimmung bewusst auf sechs gut erkennbare Gruppen beschränkt. Zusätzlich laden die Teilnehmenden zu jeder Zählung ein Foto hoch, und Studierende aus unserem Masterprogramm prüfen eine Stichprobe dieser Fotos. Die Übereinstimmung liegt bei über neunzig Prozent. Was uns am meisten überrascht hat, war allerdings etwas anderes. Wir hatten gedacht, die Menschen machen mit, weil sie etwas für die Natur tun wollen. Das stimmt auch. Aber in unserer Befragung nannten die meisten als wichtigsten Grund, dass sie selbst etwas lernen wollten. Viele erzählten, dass sie ihren eigenen Garten seitdem ganz anders wahrnehmen. Ein Problem will ich nicht verschweigen. Die Teilnehmenden kommen überwiegend aus Vierteln mit großen Gärten und aus Haushalten mit viel freier Zeit. Unsere Daten aus den dicht bebauten Stadtteilen sind deshalb dünn. Im nächsten Jahr wollen wir dort gezielt mit Schulen zusammenarbeiten, damit diese Lücke kleiner wird. Und was bedeutet das alles für die Wissenschaft? Ich glaube, Projekte wie unseres verändern auch die Rolle der Forschenden. Wir sind nicht mehr nur diejenigen, die Daten erheben, sondern wir müssen erklären, zuhören und Rückmeldung geben. Wer seine Freiwilligen nur als billige Messgeräte betrachtet, wird sie schnell verlieren.

Question 22

Warum hat das Team Freiwillige einbezogen?

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Correct answer: A — Es konnte allein nur wenige Standorte untersuchen.

Why? Allein hätte das Team höchstens zwanzig Standorte geschafft, mit Freiwilligen sind es über neunhundert. Von Fördergeldern ist nicht die Rede.Alone the team could have managed twenty sites at most; with volunteers there are over nine hundred. Funding is not mentioned.

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Question 23

Wie sichert das Projekt die Qualität der Daten?

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Correct answer: C — Studierende überprüfen einen Teil der Fotos.

Why? Zu jeder Zählung gibt es ein Foto, und Masterstudierende prüfen eine Stichprobe. Eine Prüfung für Freiwillige wird nicht erwähnt.Each count comes with a photo, and master's students check a sample. A test for volunteers is not mentioned.

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Question 24

Was hat die Forschenden am meisten überrascht?

Show answer

Correct answer: C — Die meisten wollten vor allem selbst etwas lernen.

Why? Dass Menschen der Natur helfen wollen, hatte das Team erwartet. Überraschend war, dass Lernen der wichtigste Grund war.The team had expected people to want to help nature. The surprise was that learning was the main reason.

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Question 25

Welches Problem nennt die Sprecherin?

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Correct answer: B — Aus dicht bebauten Vierteln fehlen Daten.

Why? Die Teilnehmenden kommen meist aus Vierteln mit großen Gärten, daher fehlen Daten aus dicht bebauten Stadtteilen.Participants mostly come from areas with large gardens, so data from densely built-up districts are scarce.

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Question 26

Welche Folgerung zieht die Sprecherin für die Rolle der Forschenden?

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Correct answer: C — Sie müssen mehr erklären und Rückmeldung geben.

Why? Forschende müssen erklären, zuhören und Rückmeldung geben. Freiwillige nur als billige Messgeräte zu sehen, lehnt sie ab.Researchers have to explain, listen and give feedback. She rejects treating volunteers as cheap measuring devices.

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Listening, task 7: compare what you hear with the written text

Sie hören die Durchsage nur einmal und lesen mit. Welches Wort im geschriebenen Satz weicht vom Gehörten ab?You hear the announcement only once and read along. Which word in the written sentence differs from what you hear?

Sie hören eine Durchsage der Bibliothek und lesen gleichzeitig den geschriebenen Text. In jedem der vier Sätze unten weicht genau ein Wort vom Gehörten ab.You hear a library announcement and read the written text at the same time. In each of the four sentences below, exactly one word differs from what you hear.

Show the text

Liebe Studierende, ab dem kommenden Montag gelten in der Zentralbibliothek neue Regeln für die Gruppenarbeitsräume. Die Räume können künftig nur noch online und höchstens eine Woche im Voraus gebucht werden. Eine Buchung gilt für maximal drei Stunden am Stück. Wer einen Raum nicht innerhalb von fünfzehn Minuten nach Beginn der Buchung belegt, verliert seine Reservierung. Der Raum wird dann automatisch für andere freigegeben. Bitte denken Sie außerdem daran, dass Essen in allen Lesesälen weiterhin nicht erlaubt ist.

Question 27

Geschriebener Satz: „Die Räume können künftig nur noch telefonisch und höchstens eine Woche im Voraus gebucht werden.“ Welches Wort weicht vom Gehörten ab?

Show answer

Correct answer: A — telefonisch

Why? In der Durchsage heißt es „online“, im Text steht „telefonisch“.The announcement says “online”; the written text says “telefonisch” (by phone).

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Question 28

Geschriebener Satz: „Eine Buchung gilt für mindestens drei Stunden am Stück.“ Welches Wort weicht vom Gehörten ab?

Show answer

Correct answer: B — mindestens

Why? Gehört wird „maximal“, geschrieben steht „mindestens“.You hear “maximal” (at most); the text says “mindestens” (at least).

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Question 29

Geschriebener Satz: „Wer einen Raum nicht innerhalb von fünfzehn Minuten nach Ende der Buchung belegt, verliert seine Reservierung.“ Welches Wort weicht vom Gehörten ab?

Show answer

Correct answer: B — Ende

Why? In der Durchsage heißt es „nach Beginn der Buchung“, nicht „nach Ende“.The announcement says “nach Beginn” (after the start), not “nach Ende” (after the end).

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Question 30

Geschriebener Satz: „Bitte denken Sie außerdem daran, dass Essen in allen Lesesälen weiterhin nicht erwünscht ist.“ Welches Wort weicht vom Gehörten ab?

Show answer

Correct answer: C — erwünscht

Why? Gehört wird „nicht erlaubt“, im Text steht „nicht erwünscht“.You hear “nicht erlaubt” (not allowed); the text says “nicht erwünscht” (not welcome).

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