telc B2 Hören üben

20 eigene Hörübungen im Format von telc Deutsch B2: Radionachrichten, ein Interview und kurze Durchsagen, jeweils mit Aussagen zum Ankreuzen (richtig oder falsch). In der Prüfung hören Sie jeden Text nur einmal; üben Sie deshalb ohne Wiederholung.

Über diese Fragen

Alle Namen, Orte, Daten und Zahlen sind für die Übung erfunden. Unabhängige Übungen von FreeExamPath. Keine Verbindung zur telc gGmbH. Diese Übungen sind keine offiziellen Modelltests, und Ihr Ergebnis ist eine Übungsschätzung, keine telc-Punktzahl. In der echten Prüfung sprechen aufgenommene menschliche Stimmen, manchmal auch mit regionalem Akzent.

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Hörverstehen, Teil 1: Globalverstehen

Sie hören sechs Radiomeldungen nur einmal. Zu einer Meldung gibt es keine Aussage. Entscheiden Sie bei jeder Aussage: richtig oder falsch?

Sie hören sechs Meldungen aus einer Radiosendung. Zu einer Meldung gibt es keine Aussage.

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Meldung 1: Die Landesregierung hat beschlossen, dass Schülerinnen und Schüler ab dem kommenden Schuljahr Busse und Bahnen im ganzen Land kostenlos nutzen dürfen. Bisher galt das Angebot nur für den Weg zur Schule. Die Kosten von rund vierzig Millionen Euro im Jahr sollen aus dem Haushalt des Verkehrsministeriums bezahlt werden. Die Opposition begrüßte den Plan grundsätzlich, kritisierte aber, dass auf dem Land vielerorts gar keine Busse fahren.

Meldung 2: Der Spielwarenhersteller Kronfeld holt seine Produktion aus Asien zurück nach Deutschland. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen in den nächsten zwei Jahren im Werk bei Halberg rund dreihundert neue Arbeitsplätze entstehen. Als Grund nannte die Firmenleitung vor allem die stark gestiegenen Transportkosten und lange Lieferzeiten. Die Preise für die Kundinnen und Kunden sollen trotz höherer Löhne nicht steigen, da die Produktion weitgehend automatisiert wird.

Meldung 3: Das Stadtmuseum Erlenau meldet einen Besucherrekord. Die Ausstellung über die Geschichte des Kinderspielzeugs hat in den ersten drei Monaten mehr als sechzigtausend Menschen angelockt, so viele wie sonst in einem ganzen Jahr. Wegen des großen Andrangs wird die Ausstellung nun bis Ende Februar verlängert. An den Wochenenden empfiehlt das Museum, die Eintrittskarten vorher im Internet zu kaufen.

Meldung 4: Im Nationalpark Hohe Tannen sind zum ersten Mal seit mehr als hundert Jahren wieder Luchse zur Welt gekommen. Eine Wildkamera hat ein Weibchen mit zwei Jungtieren gefilmt. Die Eltern waren vor fünf Jahren im Rahmen eines Artenschutzprojekts angesiedelt worden. Die Parkverwaltung bittet Wanderer, auf den Wegen zu bleiben, und weist darauf hin, dass Luchse für Menschen keine Gefahr darstellen.

Meldung 5: Der Fußball-Zweitligist SV Mühlbach hat sich von seinem Trainer getrennt. Nach sieben Niederlagen in Folge steht die Mannschaft auf dem letzten Tabellenplatz. Bis ein Nachfolger gefunden ist, übernimmt der bisherige Co-Trainer Jens Albers. Der Verein will in den nächsten zwei Wochen eine dauerhafte Lösung vorstellen.

Meldung 6: Und zum Schluss ein Hinweis des Gesundheitsamts: Wegen der anhaltenden Hitze sollen vor allem ältere Menschen viel trinken und um die Mittagszeit nicht nach draußen gehen. Die Stadt öffnet ab morgen drei klimatisierte Räume in Bürgerhäusern, in denen sich alle kostenlos abkühlen können. Erst am Wochenende sollen die Temperaturen wieder sinken.

Frage 1

Schülerinnen und Schüler sollen Bus und Bahn künftig auch in ihrer Freizeit kostenlos nutzen können.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Meldung 1: Künftig dürfen Schülerinnen und Schüler Busse und Bahnen im ganzen Land kostenlos nutzen; bisher galt das nur für den Schulweg. Also auch in der Freizeit.

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Frage 2

Das Museum hatte in drei Monaten so viele Besucher wie sonst in einem ganzen Jahr.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Meldung 3: Mehr als sechzigtausend Menschen kamen in den ersten drei Monaten – so viele wie sonst in einem ganzen Jahr. Zur Meldung 2 über den Spielwarenhersteller gibt es keine Aussage.

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Frage 3

Die Parkverwaltung warnt, dass Luchse für Wanderer gefährlich sein können.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Meldung 4: Die Parkverwaltung bittet zwar, auf den Wegen zu bleiben, sagt aber ausdrücklich, dass Luchse für Menschen keine Gefahr sind.

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Frage 4

Der SV Mühlbach hat bereits einen neuen Cheftrainer verpflichtet.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Meldung 5: Ein Nachfolger wird noch gesucht; vorläufig übernimmt der Co-Trainer. Eine dauerhafte Lösung soll erst in zwei Wochen kommen.

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Frage 5

Die Stadt bietet kühle Räume an, die alle ohne Bezahlung nutzen können.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Meldung 6: Die Stadt öffnet drei klimatisierte Räume, in denen sich alle kostenlos abkühlen können.

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Hörverstehen, Teil 2: Detailverstehen

Sie hören ein Radiointerview nur einmal. Lesen Sie die zehn Aussagen und entscheiden Sie: richtig oder falsch? Die Aussagen folgen der Reihenfolge des Gesprächs.

Sie hören ein Radiointerview mit einer Försterin.

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Moderator: Herzlich willkommen zu unserer Sendung „Berufe mit Aussicht“. Heute ist Kerstin Vogt bei uns. Sie ist seit fünfzehn Jahren Försterin im Revier Eichenhang. Frau Vogt, viele stellen sich Ihren Beruf sehr romantisch vor: den ganzen Tag allein im Wald. Stimmt das?

Kerstin Vogt: Leider nur zum Teil. Ich bin zwar an den meisten Tagen draußen, aber mindestens ein Drittel meiner Arbeitszeit verbringe ich am Schreibtisch. Ich plane, welche Bäume gefällt werden, schreibe Berichte und beantworte jede Menge Mails.

Moderator: Wie sind Sie überhaupt zu diesem Beruf gekommen?

Kerstin Vogt: Eigentlich wollte ich Tierärztin werden. Nach dem Abitur habe ich aber ein Praktikum in einem Forstbetrieb gemacht, weil ich keinen Studienplatz bekommen hatte. Nach drei Monaten war mir klar: Das ist genau das Richtige für mich.

Moderator: Was hat sich in den fünfzehn Jahren am meisten verändert?

Kerstin Vogt: Ganz klar der Zustand des Waldes. Nach mehreren trockenen Sommern sind bei uns viele Fichten abgestorben. Früher haben wir vor allem daran gedacht, wie viel Holz wir verkaufen können. Heute geht es in erster Linie darum, den Wald für die Zukunft stabil zu machen.

Moderator: Und wie macht man einen Wald stabil?

Kerstin Vogt: Wir pflanzen keine reinen Fichtenwälder mehr, sondern mischen verschiedene Arten, zum Beispiel Eichen, Buchen und Douglasien. Wenn eine Art Probleme bekommt, bleiben die anderen stehen. Allerdings weiß niemand genau, welche Bäume in achtzig Jahren noch mit dem Klima zurechtkommen. Wir müssen also mit einer gewissen Unsicherheit leben.

Moderator: Sie haben auch viel mit Besuchern zu tun. Wie erleben Sie das?

Kerstin Vogt: In den letzten Jahren kommen deutlich mehr Menschen in den Wald, und das freut mich grundsätzlich. Problematisch wird es, wenn Leute mit dem Mountainbike quer durch junge Pflanzungen fahren oder ihre Hunde frei laufen lassen, während im Frühjahr die Rehe ihre Jungen bekommen.

Moderator: Greifen Sie dann ein?

Kerstin Vogt: Ja, aber ich setze lieber auf Gespräche als auf Strafen. Die meisten wissen einfach nicht, welchen Schaden sie anrichten. Einmal im Monat biete ich außerdem eine Führung an, bei der ich genau solche Dinge erkläre. Die ist kostenlos, und man muss sich nicht anmelden.

Moderator: Gibt es etwas, worauf Sie besonders stolz sind?

Kerstin Vogt: Vor einigen Jahren haben wir mit einer Grundschule ein Stück Wald gepflanzt. Jede Klasse hat ihre eigenen Bäume. Inzwischen sind die ersten Kinder schon Jugendliche, und manche kommen immer noch vorbei, um nachzusehen, wie groß ihre Bäume geworden sind.

Moderator: Würden Sie jungen Menschen Ihren Beruf empfehlen?

Kerstin Vogt: Auf jeden Fall, wenn sie gern draußen sind und mit Unsicherheit umgehen können. Man sollte aber wissen, dass man im Herbst und Winter oft bei Regen und Kälte unterwegs ist. Und reich wird man in diesem Beruf auch nicht.

Moderator: Zum Schluss: Was machen Sie selbst, wenn Sie frei haben?

Kerstin Vogt: Sie werden lachen: Ich gehe wandern. Allerdings am liebsten in den Bergen, wo ich nicht ständig an meine Arbeit denken muss.

Moderator: Frau Vogt, vielen Dank für das Gespräch.

Frage 6

Frau Vogt arbeitet fast ausschließlich draußen im Wald.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Sie ist zwar meistens draußen, verbringt aber mindestens ein Drittel ihrer Arbeitszeit am Schreibtisch.

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Frage 7

Frau Vogt hat ein Praktikum gemacht, weil sie zunächst keinen Studienplatz bekommen hatte.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Sie wollte Tierärztin werden, bekam aber keinen Studienplatz und machte deshalb ein Praktikum im Forstbetrieb.

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Frage 8

Heute ist der Holzverkauf für Frau Vogt das wichtigste Ziel.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Der Holzverkauf stand früher im Vordergrund. Heute ist das wichtigste Ziel, den Wald stabil zu machen.

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Frage 9

Frau Vogt ist sicher, dass die neuen Baumarten auch in achtzig Jahren gut wachsen werden.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Sie sagt das Gegenteil: Niemand weiß genau, welche Bäume in achtzig Jahren mit dem Klima zurechtkommen; man muss mit Unsicherheit leben.

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Frage 10

In den letzten Jahren besuchen mehr Menschen den Wald als früher.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Sie sagt, dass in den letzten Jahren deutlich mehr Menschen in den Wald kommen, und freut sich grundsätzlich darüber.

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Frage 11

Frau Vogt stört es, wenn Hunde im Frühjahr frei herumlaufen.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Problematisch findet sie Hunde, die frei laufen, wenn die Rehe im Frühjahr ihre Jungen bekommen.

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Frage 12

Wer an einer Führung teilnehmen möchte, muss sich vorher anmelden.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Die monatliche Führung ist kostenlos, und eine Anmeldung ist ausdrücklich nicht nötig.

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Frage 13

Einige der Kinder von damals besuchen noch heute die Bäume, die sie gepflanzt haben.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Die Kinder der Grundschule sind inzwischen Jugendliche, und manche kommen immer noch, um ihre Bäume anzusehen.

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Frage 14

Nach Frau Vogt verdient man in ihrem Beruf sehr gut.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Sie empfiehlt den Beruf, sagt aber, dass man darin nicht reich wird.

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Frage 15

In ihrer Freizeit wandert Frau Vogt am liebsten in ihrem eigenen Revier.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Sie wandert am liebsten in den Bergen, damit sie nicht an ihre Arbeit denken muss – also gerade nicht in ihrem Revier.

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Hörverstehen, Teil 3: Selektives Verstehen

Sie hören fünf kurze Durchsagen und Nachrichten nur einmal. Entscheiden Sie zu jedem Text: Ist die Aussage richtig oder falsch?

Frage 16

Der Intercity nach Hamburg fährt heute von einem anderen Gleis ab.

Sie hören eine Durchsage am Bahnhof.

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Achtung an Gleis sieben: Der Intercity nach Hamburg, planmäßige Abfahrt vierzehn Uhr zwölf, fährt heute mit etwa zwanzig Minuten Verspätung ab. Grund dafür ist eine Störung an einem Stellwerk. Reisende mit Anschluss in Hannover wenden sich bitte an das Personal im Zug. Wir bitten um Entschuldigung.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Der Zug fährt wie geplant von Gleis sieben, aber etwa zwanzig Minuten später. Von einem Gleiswechsel ist keine Rede.

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Frage 17

Die Reparatur kostet weniger, als die Werkstatt vorher geschätzt hatte.

Sie hören eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter.

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Guten Tag, Herr Okafor, hier ist die Autowerkstatt Brenner. Ihr Wagen ist fertig, wir haben die Bremsen erneuert. Die Reparatur ist etwas günstiger geworden als im Kostenvoranschlag, weil wir ein Teil doch nicht austauschen mussten. Sie können das Auto heute bis achtzehn Uhr oder morgen ab halb acht abholen.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Die Werkstatt musste ein Teil nicht austauschen; deshalb ist die Reparatur günstiger als im Kostenvoranschlag.

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Frage 18

Wegen des Unfalls ist die Autobahn acht vollständig gesperrt.

Sie hören Verkehrsinformationen im Radio.

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Und nun die Verkehrslage: Auf der Autobahn acht zwischen dem Kreuz Lindau und der Ausfahrt Westhofen hat sich nach einem Unfall ein Stau von zwölf Kilometern gebildet. Die rechte Spur ist gesperrt. Wer in Richtung Süden unterwegs ist, sollte über die Bundesstraße dreiundzwanzig ausweichen. Die Polizei rechnet damit, dass die Unfallstelle in etwa einer Stunde geräumt ist.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Nur die rechte Spur ist gesperrt, nicht die ganze Autobahn; es gibt einen langen Stau.

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Frage 19

Am Nachmittag soll es im ganzen Land Gewitter geben.

Sie hören den Wetterbericht.

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Das Wetter für morgen: Am Vormittag ist es im ganzen Land noch freundlich bei Temperaturen um achtzehn Grad. Ab dem frühen Nachmittag ziehen von Westen her kräftige Gewitter auf, teilweise mit Hagel. Im Osten bleibt es bis zum Abend trocken. Am Wochenende wird es dann deutlich kühler.

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Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Die Gewitter kommen am Nachmittag von Westen; im Osten bleibt es bis zum Abend trocken. Also nicht im ganzen Land.

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Frage 20

Für die Konzerte am Abend muss man Eintritt bezahlen.

Sie hören einen Veranstaltungstipp im Radio.

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Und hier noch ein Tipp fürs Wochenende: Am Samstag und Sonntag findet auf dem Gelände der alten Brauerei in Steinach das Straßenfest „Kulturen der Welt“ statt. Neben Musik aus über zwanzig Ländern gibt es Stände mit Spezialitäten zum Probieren. Der Eintritt ist frei, nur für die Konzerte am Abend braucht man eine Karte für fünf Euro.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Das Fest selbst ist kostenlos, aber für die Abendkonzerte braucht man eine Karte für fünf Euro.

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