Marek arbeitet in den ersten Tagen allein in der Frühschicht.
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Richtige Antwort: B — falsch
Warum? Falsch: Marek arbeitet in der ersten Woche zusammen mit Frau Berger, nicht allein.
22 eigene Hörübungen im Format des Deutsch-Tests für den Beruf B2: Gespräche am Arbeitsplatz, Meinungen unter Kollegen, eine Präsentation, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter und eine Telefonnotiz. In der Prüfung hören Sie jeden Text nur einmal, und die Telefonnotiz schreiben Sie selbst; üben Sie deshalb ohne Wiederholung und notieren Sie erst Ihre eigene Lösung.
Alle Namen, Firmen, Orte, Daten und Zahlen sind für die Übung erfunden. Unabhängige Übungen von FreeExamPath. Keine Verbindung zur telc gGmbH oder zum BAMF. Diese Übungen sind keine offiziellen Modelltests, und Ihr Ergebnis ist eine Übungsschätzung, keine DTB-Punktzahl. In der echten Prüfung sprechen aufgenommene menschliche Stimmen.
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Sie hören drei Gespräche nur einmal. Zu jedem Gespräch gibt es zwei Aufgaben: Ist die Aussage richtig oder falsch, und welche Antwort (a, b oder c) passt am besten?
Sie hören ein Gespräch an der Rezeption eines Hotels. Eine Kollegin erklärt einem neuen Mitarbeiter seine Aufgaben.
Frau Berger: So, Marek, das hier ist dein Arbeitsplatz für die nächsten Wochen. In der ersten Woche arbeitest du nur in der Frühschicht, und zwar zusammen mit mir. Ab nächster Woche kommen dann auch Spätschichten dazu.
Marek: Alles klar. Und wie läuft das beim Einchecken? Muss ich die Ausweise der Gäste kopieren?
Frau Berger: Nein, kopieren dürfen wir die nicht. Du lässt dir den Ausweis nur zeigen und trägst die Nummer ins System ein. Die Gäste füllen dann den Meldeschein aus und unterschreiben ihn.
Marek: Und die Zimmerschlüssel?
Frau Berger: Das sind Karten. Die programmierst du hier an diesem Gerät. Wichtig ist: Jeder Gast bekommt höchstens zwei Karten. Wenn jemand eine verliert, sperrst du sie zuerst im System, bevor du eine neue ausgibst.
Marek: Verstanden. Und wenn sich ein Gast beschwert und ich das Problem nicht lösen kann?
Frau Berger: Dann rufst du die Schichtleitung an. Die Nummer steht auf der Liste neben dem Telefon. Bitte nicht gleich den Hoteldirektor, der ist nur für wirklich große Probleme da.
Richtige Antwort: B — falsch
Warum? Falsch: Marek arbeitet in der ersten Woche zusammen mit Frau Berger, nicht allein.
Richtige Antwort: B — die verlorene Karte zuerst im System sperren
Warum? Eine verlorene Karte wird zuerst gesperrt, dann gibt Marek eine neue aus. Die Schichtleitung ruft er nur bei Beschwerden an, die er nicht lösen kann.
Sie hören eine kurze Besprechung in einer Autowerkstatt.
Herr Vogt: Guten Morgen zusammen. Kurz zur nächsten Woche: Am Dienstag und Mittwoch wird die große Hebebühne gewartet. Das heißt, wir haben an den beiden Tagen nur zwei Bühnen statt drei.
Elena: Dann schaffen wir die ganzen Reifenwechsel aber nicht. Gerade jetzt im Herbst wollen doch alle ihre Winterreifen.
Herr Vogt: Genau das ist das Problem. Hat jemand eine Idee?
Jonas: Wir könnten die Reifenwechsel auf Montag und Donnerstag legen und an diesen Tagen eine Stunde früher anfangen.
Herr Vogt: Das gefällt mir. Elena, wärst du einverstanden, früher zu kommen?
Elena: Am Montag ja. Am Donnerstag geht es leider nicht, da bringe ich meine Tochter in den Kindergarten.
Herr Vogt: In Ordnung. Dann fängt Jonas am Donnerstag früher an, und Elena kommt am Montag früher. Ich sage dem Büro Bescheid, dass für Dienstag und Mittwoch nur noch Termine für kleinere Reparaturen vergeben werden.
Richtige Antwort: A — richtig
Warum? Richtig: Am Dienstag und Mittwoch gibt es wegen der Wartung nur zwei statt drei Hebebühnen.
Richtige Antwort: C — Jonas fängt am Donnerstag früher an.
Warum? Elena kann nur am Montag früher kommen, deshalb übernimmt Jonas den Donnerstag. Für Dienstag und Mittwoch gibt es weiter Termine, aber nur für kleinere Reparaturen.
Sie hören ein Gespräch zwischen einem Lagermitarbeiter und seiner Vorgesetzten.
Karin: Ahmed, du wolltest mich sprechen?
Ahmed: Ja, es geht um die Handscanner im Wareneingang. Seit dem Update letzte Woche stürzen sie ständig ab, manchmal mitten im Scannen. Dann muss ich die ganze Palette noch einmal erfassen.
Karin: Das habe ich auch schon von der Spätschicht gehört. Hast du das der IT gemeldet?
Ahmed: Ja, am Montag. Die haben gesagt, sie kümmern sich darum, aber passiert ist bis jetzt nichts.
Karin: Gut, dann rufe ich heute selbst dort an. Bis das geklärt ist, schlage ich vor: Ihr notiert die Paletten bei großen Lieferungen zusätzlich auf der Liste, dann geht nichts verloren.
Ahmed: Auf Papier? Das dauert aber doppelt so lange.
Karin: Ich weiß. Aber nur bei Lieferungen mit mehr als zehn Paletten. Und wenn es bis Freitag nicht besser ist, leihen wir uns die alten Geräte aus der Filiale in Hanau.
Richtige Antwort: B — falsch
Warum? Falsch: Ahmed hat das Problem schon am Montag bei der IT gemeldet; passiert ist aber noch nichts.
Richtige Antwort: A — große Lieferungen zusätzlich auf Papier zu erfassen
Warum? Karin schlägt vor, bei großen Lieferungen die Paletten zusätzlich auf der Liste zu notieren. Die alten Geräte will sie nur leihen, wenn es bis Freitag nicht besser ist.
Sie hören vier Gespräche nur einmal. Welcher der Sätze a–f passt zu welchem Gespräch? Zwei Sätze bleiben übrig.
Sie hören Gespräch 1 von vier Gesprächen unter Kolleginnen und Kollegen. Welcher Satz passt dazu?
Mann: Hast du schon die Neue in der Buchhaltung kennengelernt? Die sitzt jeden Tag allein da und weiß nicht, wen sie fragen soll.
Frau: Ja, sie tut mir richtig leid. Ich finde, wer neu anfängt, sollte für die ersten Monate eine bestimmte Person haben, an die er sich mit allen Fragen wenden kann. Bei meinem letzten Arbeitgeber gab es so ein Patenprogramm, und das hat super funktioniert.
Mann: Na ja, ich weiß nicht. Am Ende fragt man doch sowieso den, der gerade Zeit hat.
Frau: Eben nicht. Viele trauen sich nicht, Kollegen zu stören. Wenn klar ist, wer zuständig ist, fällt das viel leichter.
Richtige Antwort: A — Die Frau hält es für sinnvoll, dass neue Kolleginnen und Kollegen eine feste Ansprechperson bekommen.
Warum? Die Frau wünscht sich für neue Kolleginnen und Kollegen eine feste Person für alle Fragen, wie in einem Patenprogramm.
Sie hören Gespräch 2 von vier Gesprächen unter Kolleginnen und Kollegen. Welcher Satz passt dazu?
Frau: Warte mal, schreibst du dem Kunden schon wieder eine E-Mail? Das ist doch jetzt die vierte zu dieser Bestellung.
Mann: Ja, er versteht einfach nicht, welche Unterlagen wir noch brauchen.
Frau: Dann ruf ihn doch an. Bei solchen Sachen mache ich das immer so. In fünf Minuten am Telefon ist meistens mehr geklärt als mit zehn E-Mails, weil man direkt nachfragen kann.
Mann: Aber dann habe ich nichts Schriftliches in der Hand.
Frau: Dann schickst du ihm danach eine kurze Zusammenfassung. Das geht trotzdem viel schneller.
Richtige Antwort: D — Die Frau glaubt, dass man manche Fragen mit Kunden am Telefon schneller klären kann als per E-Mail.
Warum? Die Frau rät zum Anruf, weil man am Telefon direkt nachfragen kann und so schneller zum Ziel kommt.
Sie hören Gespräch 3 von vier Gesprächen unter Kolleginnen und Kollegen. Welcher Satz passt dazu?
Mann: Morgen! Du siehst aber müde aus.
Frau: Ich stand wieder eine Dreiviertelstunde im Stau. Jeden Morgen dasselbe.
Mann: Ich fahre seit dem Frühjahr mit dem Rad. Das sind zwar zwanzig Minuten, aber ich komme viel ruhiger im Büro an. Kein Stau, keine Parkplatzsuche, und Bewegung habe ich auch gleich.
Frau: Bei Regen hätte ich darauf aber keine Lust.
Mann: Dafür gibt es Regenkleidung. Und unten im Keller haben wir ja Duschen.
Richtige Antwort: B — Der Mann ist der Meinung, dass man mit dem Fahrrad entspannter zur Arbeit kommt.
Warum? Der Mann fährt mit dem Rad und kommt dadurch ruhiger im Büro an: kein Stau, keine Parkplatzsuche.
Sie hören Gespräch 4 von vier Gesprächen unter Kolleginnen und Kollegen. Welcher Satz passt dazu?
Mann: Hast du gehört? Die Geschäftsführung überlegt, die Kernarbeitszeit abzuschaffen. Dann kann jeder kommen und gehen, wann er will.
Frau: Ehrlich gesagt halte ich davon nicht viel. Wir sind ein kleines Team und müssen uns ständig absprechen. Wenn der eine um sechs anfängt und die andere erst um zehn, erreicht man niemanden mehr.
Mann: Aber gerade für Eltern wäre das doch eine große Erleichterung.
Frau: Das stimmt schon. Trotzdem brauchen wir ein paar Stunden am Tag, in denen alle da sind. Sonst klappt die Zusammenarbeit nicht.
Richtige Antwort: C — Die Frau findet, dass gemeinsame feste Arbeitszeiten für die Zusammenarbeit im Team wichtig sind.
Warum? Die Frau ist gegen die Abschaffung der Kernarbeitszeit, weil sich das Team ständig absprechen muss und gemeinsame Stunden braucht.
Sie hören eine Präsentation nur einmal. Welche Lösung (a, b oder c) passt jeweils am besten?
Sie hören eine Präsentation der Personalabteilung einer Spedition vor den Beschäftigten.
Frau Engel: Guten Tag zusammen, schön, dass so viele gekommen sind. Ich möchte Ihnen heute kurz unser neues Gesundheitsprogramm vorstellen, das im nächsten Monat startet. Den Anstoß dazu hat übrigens nicht die Geschäftsführung gegeben, sondern Sie selbst: In der Mitarbeiterbefragung im Frühjahr haben sich viele von Ihnen mehr Angebote gegen Rückenschmerzen gewünscht.
Frau Engel: Das Programm besteht aus drei Teilen. Erstens gibt es zweimal pro Woche einen Rückenkurs mit einer Physiotherapeutin, direkt hier im Schulungsraum. Der Kurs findet nach Schichtende statt und dauert eine halbe Stunde. Die Teilnahme zählt nicht als Arbeitszeit, ist für Sie aber kostenlos.
Frau Engel: Zweitens bekommen alle Fahrerinnen und Fahrer im Laufe des Jahres eine Schulung zum richtigen Heben und Tragen beim Be- und Entladen. Diese Schulung ist Pflicht und findet während der Arbeitszeit statt. Die Termine plant die Disposition, Sie müssen sich also nicht selbst anmelden.
Frau Engel: Drittens beteiligt sich die Firma an den Kosten für ein Fitnessstudio. Wer mindestens einmal pro Woche trainiert, bekommt die Hälfte des Monatsbeitrags erstattet. Dafür reichen Sie einfach jeden Monat die Bestätigung des Studios in der Personalabteilung ein.
Frau Engel: Für den Rückenkurs ist die Zahl der Plätze leider begrenzt. Bitte tragen Sie sich bis Ende der Woche in die Liste am schwarzen Brett ein. Wer keinen Platz bekommt, kommt automatisch auf die Warteliste für den nächsten Kurs im Herbst. Haben Sie noch Fragen?
Richtige Antwort: B — die Beschäftigten es sich gewünscht haben.
Warum? Den Anstoß gab nicht die Geschäftsführung, sondern die Mitarbeiterbefragung: Viele wünschten sich Angebote gegen Rückenschmerzen.
Richtige Antwort: C — kostet die Teilnehmenden nichts.
Warum? Der Rückenkurs ist kostenlos, findet aber nach Schichtende statt und zählt nicht als Arbeitszeit. Pflicht ist nur die Schulung zum Heben und Tragen.
Richtige Antwort: A — legt die Disposition die Termine fest.
Warum? Die Disposition plant die Termine; man muss sich nicht selbst anmelden. Begrenzte Plätze gibt es nur beim Rückenkurs.
Richtige Antwort: C — muss jeden Monat einen Nachweis abgeben.
Warum? Man reicht jeden Monat die Bestätigung des Studios ein und bekommt die Hälfte des Beitrags zurück, nicht den ganzen. In die Liste trägt man sich nur für den Rückenkurs ein.
Sie hören fünf telefonische Mitteilungen, jede nur einmal. Welche Lösung (a, b oder c) passt am besten?
Sie hören Mitteilung 1 auf dem Anrufbeantworter Ihrer Firma.
Paul Richter: Hallo Frau Schneider, hier ist Paul Richter. Ich liege leider mit Fieber im Bett und kann heute nicht kommen. Die Krankmeldung vom Arzt schicke ich Ihnen morgen per Post. Könnten Sie bitte Herrn Wagner Bescheid sagen? Er wollte heute Nachmittag mit mir die Präsentation für Freitag durchgehen. Die Unterlagen liegen in meinem Fach, er kann sie sich gern holen.
Richtige Antwort: C — einen Kollegen über den ausgefallenen Termin informieren
Warum? Frau Schneider soll Herrn Wagner sagen, dass das Treffen am Nachmittag ausfällt. Die Krankmeldung schickt Herr Richter selbst.
Sie hören Mitteilung 2 auf dem Anrufbeantworter Ihrer Firma.
Monika Graf: Guten Tag, hier spricht Monika Graf von der Firma Papier Hansen. Es geht um Ihre Bestellung von letzter Woche. Die Druckerpatronen sind leider erst ab dem zwanzigsten wieder lieferbar. Das Kopierpapier und die Ordner können wir Ihnen aber schon morgen bringen. Wenn Sie möchten, schicken wir die Patronen später ohne zusätzliche Versandkosten nach. Bitte rufen Sie mich kurz zurück, damit ich weiß, ob das für Sie in Ordnung ist.
Richtige Antwort: A — Ein Teil der Bestellung kommt später.
Warum? Die Druckerpatronen kommen später; Papier und Ordner kommen schon morgen. Zusätzliche Versandkosten gibt es gerade nicht.
Sie hören Mitteilung 3 auf dem Anrufbeantworter Ihrer Firma.
Selin Aksoy: Hallo, mein Name ist Selin Aksoy. Ich habe morgen um zehn Uhr einen Termin bei Ihnen in der Werkstatt, zur Inspektion meines Autos. Mir ist leider etwas dazwischengekommen. Könnte ich den Termin auf Donnerstag verschieben? Am besten am Nachmittag, vormittags arbeite ich. Sie erreichen mich auf dem Handy, die Nummer haben Sie ja. Danke!
Richtige Antwort: B — den Termin auf einen anderen Tag verlegen
Warum? Frau Aksoy möchte den Termin auf Donnerstagnachmittag verschieben, nicht absagen.
Sie hören Mitteilung 4 auf dem Anrufbeantworter Ihrer Firma.
Herr Kühn: Hallo, hier ist Kühn vom Gebäudeservice. Morgen früh wird bei Ihnen im dritten Stock die Heizung repariert. Die Handwerker kommen um sieben und brauchen ungefähr zwei Stunden. In dieser Zeit können Sie die Büros auf der rechten Seite des Flurs nicht benutzen. Bitte räumen Sie heute Abend die Fensterbänke frei, damit die Handwerker gut an die Heizkörper kommen.
Richtige Antwort: B — die Fensterbänke frei räumen
Warum? Heute Abend sollen die Fensterbänke frei geräumt werden. Um sieben kommen morgen die Handwerker, nicht die Mitarbeitenden.
Sie hören Mitteilung 5 auf dem Anrufbeantworter Ihrer Firma.
Brigitte Lorenz: Guten Tag, hier ist Brigitte Lorenz von der Berufsschule. Ich rufe wegen Ihrer Auszubildenden Frau Petrović an. Sie war diese Woche schon zweimal nicht im Unterricht, und wir haben keine Entschuldigung bekommen. Vielleicht gibt es einen Grund, den wir nicht kennen. Ich würde das gern mit Ihnen besprechen, bevor wir etwas unternehmen. Sie erreichen mich heute bis vierzehn Uhr im Sekretariat.
Richtige Antwort: A — mit dem Betrieb über das Fehlen der Auszubildenden sprechen
Warum? Frau Lorenz möchte zuerst mit dem Ausbildungsbetrieb über das Fehlen sprechen, bevor die Schule etwas unternimmt.
Sie hören eine telefonische Mitteilung nur einmal. In der Prüfung wählen Sie den Grund für den Anruf und schreiben dann selbst eine Telefonnotiz. Notieren Sie zuerst Ihre eigene Notiz und wählen Sie dann die passende Lösung.
Sie arbeiten in einem Tagungshotel. Sie hören eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter und machen eine Telefonnotiz für Ihre Kollegin.
Stefan Möller: Ja, guten Tag, hier spricht Stefan Möller von der Firma Schulz Elektrotechnik. Wir planen für den achtzehnten November eine Schulung für zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und suchen dafür einen Seminarraum für den ganzen Tag. Wir bräuchten einen Beamer und eine Pinnwand, außerdem ein Mittagessen und am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Einer unserer Kollegen isst kein Fleisch. Könnten Sie mir bitte bis Mittwoch ein schriftliches Angebot per E-Mail schicken? Meine Nummer haben Sie ja, ich bin vormittags im Büro gut zu erreichen. Vielen Dank und auf Wiederhören.
Richtige Antwort: B — eine Anfrage für eine Raumbuchung
Warum? Herr Möller möchte einen Seminarraum für eine Schulung buchen und bittet um ein Angebot. Er beschwert sich nicht und sagt nichts ab.
Richtige Antwort: C — bis Mittwoch ein schriftliches Angebot per E-Mail schicken
Warum? Zu erledigen ist ein schriftliches Angebot per E-Mail bis Mittwoch. Herr Möller sagt nur, wann er erreichbar ist; um einen Rückruf mit Bestätigung bittet er nicht. Vegetarisch isst nur ein Kollege.
Richtige Antwort: A — ein Beamer und eine Pinnwand
Warum? Herr Möller braucht einen Beamer und eine Pinnwand; Laptops oder ein Mikrofon nennt er nicht.