Staplerschein Prüfungsfragen

180 Übungsfragen zum Staplerschein, von FreeExamPath selbst nach DGUV Vorschrift 68, Betriebssicherheitsverordnung und Arbeitsschutzgesetz geschrieben, jede Antwort erklärt. Wählen Sie ein Thema, kreuzen Sie an und prüfen Sie sich sofort.

Über diese Fragen

Das sind eigene Übungsfragen von FreeExamPath, geschrieben nach den Vorschriften und Gesetzestexten. Es sind keine offiziellen Prüfungsfragen, und FreeExamPath ist nicht mit der DGUV, einer Berufsgenossenschaft oder einem Schulungsanbieter verbunden. Betriebssicherheitsverordnung § 12

Übungstest mit Zeitlimit

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Rechtliche Grundlagen

Multiple Choice

Ein Betrieb will eine 17-jährige Aushilfe ohne Ausbildungsverhältnis selbstständig einen Frontstapler mit Fahrersitz fahren lassen. Was gilt nach DGUV Vorschrift 68?

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Richtige Antwort: B — Das ist unzulässig, denn Fahrer müssen mindestens 18 Jahre alt sein

Warum? Mit dem selbstständigen Steuern von Flurförderzeugen mit Fahrersitz oder Fahrerstand dürfen nur Personen beauftragt werden, die mindestens 18 Jahre alt sind (§ 7 Abs. 1 Nr. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Herr Yilmaz hat seine Staplerausbildung bestanden. Sein Chef sagt ihm nur mündlich, er solle ab morgen Stapler fahren. Was fehlt nach DGUV Vorschrift 68?

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Richtige Antwort: A — Der Fahrauftrag muss schriftlich erteilt werden

Warum? Der Auftrag zum selbstständigen Steuern eines Flurförderzeugs mit Fahrersitz oder Fahrerstand muss schriftlich erteilt werden (§ 7 Abs. 1 Satz 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Welche Voraussetzungen nennt DGUV Vorschrift 68 neben dem Mindestalter für die Beauftragung mit dem selbstständigen Staplerfahren?

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Richtige Antwort: B — Geeignet und ausgebildet sein und die Befähigung nachgewiesen haben

Warum? Beauftragt werden dürfen nur Personen, die für die Tätigkeit geeignet und ausgebildet sind und ihre Befähigung nachgewiesen haben (§ 7 Abs. 1 Nr. 2 und 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine Lagerhelferin soll nur einen elektrischen Mitgänger-Hubwagen bedienen. Welche Anforderung stellt DGUV Vorschrift 68 an sie?

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Richtige Antwort: C — Sie muss geeignet und in der Handhabung unterwiesen sein

Warum? Mit dem Steuern von Mitgänger-Flurförderzeugen dürfen nur Personen beauftragt werden, die geeignet und in der Handhabung unterwiesen sind (§ 7 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Frau Novak bringt einen Staplerschein von ihrem früheren Arbeitgeber mit. Wann darf sie im neuen Betrieb Stapler fahren?

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Richtige Antwort: B — Erst nach Unterweisung und Beauftragung durch den neuen Unternehmer

Warum? Versicherte dürfen Flurförderzeuge nur steuern, wenn der Unternehmer sie damit beauftragt hat; vor der ersten Verwendung muss er sie zudem unterweisen (§ 7 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68, § 12 Abs. 1 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Wer muss nach DGUV Vorschrift 68 die Betriebsanweisung für den Betrieb von Flurförderzeugen erstellen?

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Richtige Antwort: B — Der Unternehmer, und zwar in schriftlicher Form

Warum? Der Unternehmer hat für den Betrieb von Flurförderzeugen eine Betriebsanweisung in schriftlicher Form zu erstellen (§ 5 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Die Betriebsanweisung für Stapler liegt nur auf Englisch im Büro des Lagerleiters. Mehrere Fahrer verstehen kaum Englisch. Was verlangt DGUV Vorschrift 68?

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Richtige Antwort: C — Verständliche Form und Sprache und Bekanntmachung an geeigneter Stelle

Warum? Die Betriebsanweisung ist in verständlicher Form und Sprache abzufassen und an geeigneter Stelle in der Arbeitsstätte bekannt zu machen (§ 5 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68; ebenso § 12 Abs. 2 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer hält eine Regel der Betriebsanweisung für übertrieben und ignoriert sie. Wie ist das zu bewerten?

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Richtige Antwort: A — Er verletzt seine Pflicht, die Betriebsanweisung zu beachten

Warum? Nicht nur der Unternehmer muss für die Beachtung sorgen, auch die Versicherten selbst haben die Betriebsanweisung zu beachten (§ 5 Abs. 3 und 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wie oft muss der Arbeitgeber Staplerfahrer nach der ersten Unterweisung mindestens erneut unterweisen?

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Richtige Antwort: C — Mindestens einmal jährlich

Warum? Nach der Unterweisung vor der ersten Verwendung sind in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch einmal jährlich, weitere Unterweisungen durchzuführen (§ 12 Abs. 1 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Was muss der Arbeitgeber über jede Unterweisung der Staplerfahrer nach der Betriebssicherheitsverordnung schriftlich festhalten?

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Richtige Antwort: D — Das Datum und die Namen der Unterwiesenen

Warum? Das Datum jeder Unterweisung und die Namen der Unterwiesenen sind schriftlich festzuhalten (§ 12 Abs. 1 Satz 4 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Lagerleiter will die jährliche Staplerunterweisung nach Feierabend in der Freizeit der Fahrer abhalten. Was sagt das Arbeitsschutzgesetz?

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Richtige Antwort: A — Die Unterweisung hat während der Arbeitszeit zu erfolgen

Warum? Der Arbeitgeber hat die Beschäftigten während ihrer Arbeitszeit ausreichend und angemessen zu unterweisen (§ 12 Abs. 1 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Ein Zeitarbeitnehmer wird in einem Logistiklager als Staplerfahrer eingesetzt. Wer muss ihn über die Gefährdungen an diesem Arbeitsplatz unterweisen?

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Richtige Antwort: B — Der Entleiher, also der Betrieb des Logistiklagers

Warum? Bei Arbeitnehmerüberlassung trifft die Pflicht zur Unterweisung den Entleiher; er berücksichtigt dabei Qualifikation und Erfahrung des Leiharbeitnehmers (§ 12 Abs. 2 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Für wessen Sicherheit muss ein Staplerfahrer nach dem Arbeitsschutzgesetz bei der Arbeit Sorge tragen?

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Richtige Antwort: D — Auch für die anderer, die von seinem Handeln betroffen sind

Warum? Beschäftigte haben nach ihren Möglichkeiten für ihre eigene Sicherheit und auch für die der Personen zu sorgen, die von ihren Handlungen oder Unterlassungen betroffen sind (§ 15 Abs. 1 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer sieht, dass ein Regal nach einem Anfahrschaden schief steht und umzustürzen droht. Was verlangt das Arbeitsschutzgesetz von ihm?

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Richtige Antwort: C — Die Gefahr unverzüglich dem Arbeitgeber oder Vorgesetzten melden

Warum? Beschäftigte haben jede festgestellte unmittelbare erhebliche Gefahr für Sicherheit und Gesundheit dem Arbeitgeber oder dem zuständigen Vorgesetzten unverzüglich zu melden (§ 16 Abs. 1 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Fahrer haben dem Arbeitgeber mehrfach einen gefährlichen Verkehrsweg gemeldet; er unternimmt nichts. Was erlaubt ihnen das Arbeitsschutzgesetz?

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Richtige Antwort: A — Sich an die zuständige Behörde zu wenden, ohne Nachteile zu erleiden

Warum? Hilft der Arbeitgeber begründeten Beschwerden nicht ab, können sich Beschäftigte an die zuständige Behörde wenden; dadurch dürfen ihnen keine Nachteile entstehen (§ 17 Abs. 2 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Der Arbeitgeber will die Kosten der vorgeschriebenen Staplerunterweisung vom Lohn der Fahrer abziehen. Ist das zulässig?

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Richtige Antwort: B — Nein, Kosten für Arbeitsschutzmaßnahmen trägt der Arbeitgeber

Warum? Kosten für Maßnahmen nach dem Arbeitsschutzgesetz, zu denen die Unterweisung gehört, darf der Arbeitgeber nicht den Beschäftigten auferlegen (§ 3 Abs. 3 und § 12 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Ein neuer Stapler trägt die CE-Kennzeichnung. Muss der Arbeitgeber vor dem ersten Einsatz trotzdem eine Gefährdungsbeurteilung durchführen?

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Richtige Antwort: B — Ja, die CE-Kennzeichnung entbindet nicht davon

Warum? Vor der Verwendung von Arbeitsmitteln sind die Gefährdungen zu beurteilen; das Vorhandensein einer CE-Kennzeichnung entbindet nicht davon (§ 3 Abs. 1 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Fußgänger werden im Lager häufig von Staplern gefährdet. Welche Art von Schutzmaßnahme hat nach der Betriebssicherheitsverordnung Vorrang?

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Richtige Antwort: C — Technische Maßnahmen, etwa eine bauliche Trennung der Wege

Warum? Technische Schutzmaßnahmen haben Vorrang vor organisatorischen, diese wiederum vor personenbezogenen Schutzmaßnahmen (§ 4 Abs. 2 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer will einen Stapler benutzen, den ein Fremdunternehmen auf dem Hof abgestellt hat. Was gilt nach der Betriebssicherheitsverordnung?

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Richtige Antwort: B — Nur vom Arbeitgeber bereitgestellte oder gestattete Arbeitsmittel

Warum? Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass Beschäftigte nur Arbeitsmittel verwenden, die er ihnen zur Verfügung gestellt oder ausdrücklich gestattet hat (§ 5 Abs. 4 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Unternehmer beauftragt vorsätzlich einen unausgebildeten Helfer mit dem Staplerfahren. Wie stuft DGUV Vorschrift 68 diesen Verstoß ein?

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Richtige Antwort: D — Als Ordnungswidrigkeit nach dem Sozialgesetzbuch VII

Warum? Wer vorsätzlich oder fahrlässig unter anderem gegen § 7 verstößt, handelt ordnungswidrig im Sinne von § 209 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII (§ 40 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Statt einer eigenen Betriebsanweisung gibt ein Arbeitgeber den Fahrern die Betriebsanleitung des Herstellers. Wann lässt die Betriebssicherheitsverordnung das zu?

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Richtige Antwort: C — Wenn sie die Informationen einer Betriebsanweisung enthält

Warum? Anstelle einer Betriebsanweisung kann der Arbeitgeber die mitgelieferte Gebrauchs- oder Betriebsanleitung bereitstellen, wenn sie Informationen enthält, die einer Betriebsanweisung entsprechen (§ 12 Abs. 2 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Wer darf nach der Betriebssicherheitsverordnung die Gefährdungsbeurteilung für den Staplereinsatz durchführen?

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Richtige Antwort: D — Nur fachkundige Personen; sonst lässt sich der Arbeitgeber beraten

Warum? Die Gefährdungsbeurteilung darf nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden; fehlen dem Arbeitgeber die Kenntnisse, muss er sich fachkundig beraten lassen (§ 3 Abs. 3 BetrSichV).Quelle

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Unfallgeschehen

Multiple Choice

Ein Frontstapler beginnt in einer Kurve seitlich zu kippen. Der Fahrer ist angegurtet. Wie verhält er sich richtig?

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Richtige Antwort: B — Sitzen bleiben, festhalten, abstützen und gegen die Kipprichtung lehnen

Warum? Rückhalteeinrichtungen sollen den Fahrer auf dem Sitz halten, damit er von Teilen des umstürzenden Staplers nicht erfasst wird; wer abspringt, gerät leicht unter das Schutzdach (BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.4).Quelle

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Multiple Choice

Wozu dienen Rückhalteeinrichtungen wie Beckengurt oder Bügeltür auf einem Gabelstapler in erster Linie?

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Richtige Antwort: A — Sie halten den Fahrer beim Kippen auf dem Sitz

Warum? Bei Flurförderzeugen müssen Einrichtungen vorhanden sein, die aufsitzende Beschäftigte beim Kippen oder Überschlagen schützen, etwa Einrichtungen, die sie auf dem Fahrersitz halten (BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.4 Buchst. d).Quelle

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Multiple Choice

Nach einem Anfahrunfall an einer Hallenstütze scheint der Stapler normal zu funktionieren. Was gilt nach der Betriebssicherheitsverordnung?

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Richtige Antwort: A — Vor der weiteren Verwendung ist eine außerordentliche Prüfung nötig

Warum? Arbeitsmittel, die von außergewöhnlichen Ereignissen wie Unfällen betroffen sind, müssen vor der weiteren Verwendung von einer zur Prüfung befähigten Person außerordentlich geprüft werden (§ 14 Abs. 3 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Staplerunfall im Lager hat neue Erkenntnisse über Gefährdungen gebracht. Was muss der Arbeitgeber mit seiner Gefährdungsbeurteilung tun?

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Richtige Antwort: C — Sie unverzüglich aktualisieren und Schutzmaßnahmen anpassen

Warum? Liegen neue Informationen, insbesondere Erkenntnisse aus dem Unfallgeschehen, vor, ist die Gefährdungsbeurteilung unverzüglich zu aktualisieren (§ 3 Abs. 7 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer erlebt einen Beinahe-Unfall an einer unübersichtlichen Ecke und meldet ihn dem Vorgesetzten. Wem soll er solche Gefahren laut Arbeitsschutzgesetz zusätzlich mitteilen?

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Richtige Antwort: A — Sicherheitsfachkraft, Betriebsarzt oder Sicherheitsbeauftragtem

Warum? Neben der Meldung an Arbeitgeber oder Vorgesetzten sollen Beschäftigte festgestellte Gefahren auch der Fachkraft für Arbeitssicherheit, dem Betriebsarzt oder dem Sicherheitsbeauftragten mitteilen (§ 16 Abs. 2 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Worüber muss der Arbeitgeber Staplerfahrer vor der ersten Verwendung nach der Betriebssicherheitsverordnung unter anderem informieren?

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Richtige Antwort: C — Über Maßnahmen bei Betriebsstörungen, Unfällen und zur Ersten Hilfe

Warum? Vor der ersten Verwendung sind Informationen über Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und Maßnahmen bei Betriebsstörungen, Unfällen und zur Ersten Hilfe bereitzustellen und die Beschäftigten darauf zu unterweisen (§ 12 Abs. 1 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Kommissionierer wird zwischen Regal und Heck eines wendenden Frontstaplers eingeklemmt. Welche Eigenschaft des Staplers hat der Fahrer wahrscheinlich unterschätzt?

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Richtige Antwort: B — Die Hinterradlenkung, durch die das Heck beim Lenken ausschwenkt

Warum? Frontstapler werden über die Hinterräder gelenkt, deshalb schwenkt das Heck beim Wenden weit aus; der Fahrer muss bei allen Bewegungen darauf achten, dass niemand gefährdet wird (§ 16 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Unfall wird auf die mangelnde Unterweisung des Fahrers zurückgeführt. Wo muss der Arbeitgeber diese Gefährdungsquelle nach dem Arbeitsschutzgesetz berücksichtigen?

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Richtige Antwort: D — In der Beurteilung der Arbeitsbedingungen (Gefährdungsbeurteilung)

Warum? Eine Gefährdung kann sich insbesondere aus unzureichender Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten ergeben; das ist in der Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln (§ 5 Abs. 1 und 3 Nr. 5 ArbSchG).Quelle

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Aufbau und Funktion

Multiple Choice

Welches Merkmal gehört nach DGUV Vorschrift 68 zur Begriffsbestimmung eines Flurförderzeugs?

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Richtige Antwort: C — Es ist zur innerbetrieblichen Verwendung bestimmt

Warum? Flurförderzeuge laufen mit Rädern auf Flur, sind frei lenkbar, zum Befördern, Ziehen oder Schieben von Lasten eingerichtet und zur innerbetrieblichen Verwendung bestimmt (§ 2 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Was ist nach DGUV Vorschrift 68 ein Mitgänger-Flurförderzeug?

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Richtige Antwort: C — Ein Gerät, das von einem mitgehenden Fahrer gesteuert wird

Warum? Mitgänger-Flurförderzeuge sind Flurförderzeuge, die durch einen mitgehenden Fahrer gesteuert werden (§ 2 Abs. 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ab welcher Hubhöhe des Standplatzes spricht DGUV Vorschrift 68 von einem Kommissionierstapler statt von einem Kommissioniergerät?

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Richtige Antwort: D — Höher als 1,2 m über Flur

Warum? Kommissionierstapler haben einen höher als 1,2 m über Flur hebbaren Standplatz; Kommissioniergeräte haben keinen, einen nicht hebbaren oder einen nur bis 1,2 m hebbaren Standplatz (§ 2 Abs. 6 und 7 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wann gilt ein Verkehrsweg in einer Regalanlage nach DGUV Vorschrift 68 als Schmalgang?

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Richtige Antwort: C — Ohne beidseitigen Sicherheitsabstand von je mindestens 0,50 m

Warum? Schmalgänge sind Verkehrswege in Regalanlagen ohne beidseitigen Sicherheitsabstand von jeweils mindestens 0,50 m zwischen den am weitesten ausladenden Teilen des Staplers samt Last und festen Teilen der Umgebung (§ 2 Abs. 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Bis zu welcher Höhe über Flur gilt das Anheben einer Last oder der Gabel nach DGUV Vorschrift 68 als bodenfreies Heben?

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Richtige Antwort: D — Bis 0,50 m

Warum? Bodenfrei Heben ist ein Anheben der Last oder des Lastaufnahmemittels bis 0,50 m über Flur (§ 2 Abs. 10 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Welche Geschwindigkeit bezeichnet DGUV Vorschrift 68 als Kriechgeschwindigkeit?

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Richtige Antwort: B — Bis 2,5 km/h

Warum? Kriechgeschwindigkeit ist eine Geschwindigkeit bis 2,5 km/h (§ 2 Abs. 9 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler mit Fahrersitz soll Kartons in 3 m Höhe einlagern, die dabei auf den Fahrer fallen könnten. Welche Ausrüstung ist dafür vorgeschrieben?

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Richtige Antwort: D — Ein Fahrerschutzdach

Warum? Lasten, die auf den Fahrer herabfallen können, dürfen höher als 1,80 m über Flur nur mit Staplern aufgenommen oder abgesetzt werden, die ein Fahrerschutzdach haben (§ 13 Abs. 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler soll lose Kleinteile in offenen Kästen transportieren, die über den Gabelträger auf den Fahrer fallen könnten. Womit muss er ausgerüstet sein?

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Richtige Antwort: A — Mit einem Lastschutzgitter

Warum? Für den Transport von Kleinteilen, die auf den Fahrer herabfallen können, dürfen Flurförderzeuge nur mit Lastschutzgitter benutzt werden (§ 11 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

An einen Stapler wurde eine Klammer als Anbaugerät montiert. Was muss der Fahrer vor der Verwendung selbst sicherstellen?

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Richtige Antwort: D — Dass sie bestimmungsgemäß befestigt und angeschlossen ist

Warum? Der Fahrer hat sich vor der Verwendung eines Anbaugerätes zu vergewissern, dass es bestimmungsgemäß befestigt und angeschlossen ist (§ 23 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Was muss bei einem Mitgänger-Flurförderzeug geschehen, wenn der Bediener die Befehlseinrichtungen loslässt?

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Richtige Antwort: A — Es kommt selbsttätig und unverzüglich zum Stillstand

Warum? Mobile Arbeitsmittel, die durch Mitgänger geführt werden, müssen beim Loslassen der Befehlseinrichtungen selbsttätig unverzüglich zum Stillstand kommen (BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.7).Quelle

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Multiple Choice

Die direkte Sicht des Fahrers reicht bei einem großen Stapler nicht aus, um andere Beschäftigte zu schützen. Was verlangt die Betriebssicherheitsverordnung?

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Richtige Antwort: D — Hilfsvorrichtungen wie Kamera-Monitor-Systeme für den Fahrweg

Warum? Reicht die direkte Sicht des Fahrers nicht aus, müssen mobile selbstfahrende Arbeitsmittel über geeignete Hilfsvorrichtungen wie Kamera-Monitor-Systeme zur Überwachung des Fahrwegs verfügen (BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.5 Buchst. e).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler transportiert leicht entzündliches Verpackungsmaterial; am Einsatzort ist kein Feuerlöscher in der Nähe. Was verlangt die Betriebssicherheitsverordnung?

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Richtige Antwort: C — Der Stapler braucht ausreichende Brandbekämpfungseinrichtungen

Warum? Besteht durch das Arbeitsmittel oder seine Ladung Brandgefahr, muss es ausreichende Brandbekämpfungseinrichtungen besitzen, sofern solche nicht in ausreichend kurzer Entfernung am Einsatzort vorhanden sind (BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.5 Buchst. g).Quelle

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Multiple Choice

Wo muss die zulässige Tragfähigkeit eines Staplers nach der Betriebssicherheitsverordnung angegeben sein?

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Richtige Antwort: C — Gut sichtbar am Stapler, je Betriebszustand

Warum? Arbeitsmittel zum Heben von Lasten müssen einen deutlich sichtbaren Hinweis auf die zulässige Tragfähigkeit tragen, bei unterschiedlichen Betriebszuständen für jeden einzelnen (BetrSichV Anhang 1 Nr. 2.2).Quelle

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Multiple Choice

Welche Fahrzeuge zählen nach DGUV Vorschrift 68 zu den Regalstaplern?

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Richtige Antwort: B — Seiten-, Dreiseiten- und Quergabelstapler für ganze Ladeeinheiten

Warum? Regalstapler sind Seitenstapler, Dreiseitenstapler und Quergabelstapler, die zum Ein- oder Auslagern ganzer Ladeeinheiten eingerichtet sind (§ 2 Abs. 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Antriebsarten

Multiple Choice

Wo dürfen Stapler mit Flüssiggasantrieb nach DGUV Vorschrift 68 in Räumen abgestellt werden?

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Richtige Antwort: A — Nur in ausreichend durchlüfteten Räumen über Erdgleiche

Warum? Flüssiggasstapler dürfen in Räumen nur abgestellt werden, wenn diese über Erdgleiche liegen und ausreichend durchlüftet sind (§ 18 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer will seinen Treibgasstapler über Nacht in einer belüfteten Halle direkt neben einer offenen Kellertreppe abstellen. Was gilt?

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Richtige Antwort: A — Das ist verboten, weil sich Gas in tieferen Räumen sammeln kann

Warum? Flüssiggasstapler dürfen nicht in der Nähe von Öffnungen zu Räumen unter Erdgleiche abgestellt werden, weil austretendes Gas dorthin absinken kann (§ 18 Satz 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Warum ist austretendes Flüssiggas (Propan/Butan) in Gruben und Kellern besonders gefährlich?

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Richtige Antwort: D — Es ist schwerer als Luft und sammelt sich am Boden

Warum? Flüssiggas ist schwerer als Luft, fließt in tiefer gelegene Bereiche und kann dort ein zündfähiges Gemisch bilden; deshalb verbietet § 18 DGUV Vorschrift 68 das Abstellen unter Erdgleiche und nahe Öffnungen dorthin.Quelle

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Multiple Choice

Wie verhält sich austretendes Erdgas (Methan) aus einem Erdgasstapler im Vergleich zu Flüssiggas?

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Richtige Antwort: A — Es ist leichter als Luft und steigt nach oben

Warum? Methan ist leichter als Luft und sammelt sich oben im Raum, während Flüssiggas absinkt; beide Gase können mit Luft explosionsfähige Gemische bilden, gegen die Schutzmaßnahmen zu treffen sind (§ 9 Abs. 4 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Dieselstapler soll längere Zeit in einer geschlossenen Halle arbeiten. Was gilt nach DGUV Vorschrift 68?

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Richtige Antwort: C — Nur ohne gefährliche Abgaskonzentrationen in der Atemluft

Warum? Stapler mit Verbrennungsmotor dürfen in ganz oder teilweise geschlossenen Räumen nur betrieben werden, wenn keine gefährlichen Konzentrationen von Abgasbestandteilen in der Atemluft entstehen können (§ 21 DGUV Vorschrift 68; BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.9 Buchst. c).Quelle

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Multiple Choice

Welches giftige Gas im Abgas von Treibgas- und Benzinmotoren verdrängt im Blut den Sauerstoff, ohne dass man es riecht oder sieht?

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Richtige Antwort: D — Kohlenmonoxid (CO)

Warum? Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos und blockiert den Sauerstofftransport im Blut; deshalb sind Verbrennungsmotoren in geschlossenen Räumen nur ohne gefährliche Abgaskonzentrationen erlaubt (§ 21 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

In einem Lagerbereich mit leicht brennbarem Stroh soll ein Stapler mit Verbrennungsmotor eingesetzt werden. Was gilt nach DGUV Vorschrift 68?

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Richtige Antwort: A — Nur zulässig, wenn von dem Stapler keine Brandgefahr ausgeht

Warum? In feuergefährdeten Bereichen darf der Unternehmer Stapler mit Verbrennungsmotor nur einsetzen, wenn von ihnen keine Brandgefahr ausgeht (§ 20 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Beim Laden von Blei-Säure-Batterien entsteht ein Gas, das mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch bilden kann. Was ist im Ladebereich deshalb nötig?

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Richtige Antwort: C — Gute Lüftung und keine Zündquellen wie offenes Feuer oder Rauchen

Warum? Beim Laden entsteht Wasserstoff, der mit Luft explosionsfähig ist; wo gefährliche explosionsfähige Atmosphäre entstehen kann, sind Schutzmaßnahmen wie Lüftung und das Fernhalten von Zündquellen zu treffen (§ 9 Abs. 4 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Warum soll der Ladestecker einer Staplerbatterie erst nach dem Abschalten des Ladegeräts gezogen werden?

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Richtige Antwort: D — Beim Trennen unter Strom können Funken das Ladegas zünden

Warum? Wird ein Stromkreis unter Last getrennt, entsteht ein Funke, der den beim Laden frei werdenden Wasserstoff zünden kann; Zündquellen sind in solchen Bereichen zu vermeiden (§ 9 Abs. 4 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer soll destilliertes Wasser in die Zellen einer Blei-Säure-Batterie nachfüllen. Welche Schutzmaßnahme ist wegen der Batteriesäure besonders wichtig?

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Richtige Antwort: B — Schutzbrille und säurefeste Handschuhe tragen

Warum? Batteriesäure verätzt Augen und Haut; die bereitgestellte persönliche Schutzausrüstung ist bestimmungsgemäß zu verwenden (§ 15 Abs. 2 ArbSchG, § 6 Abs. 2 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Bei einem Elektro-Frontstapler soll die Antriebsbatterie gegen ein deutlich leichteres Modell getauscht werden. Was ist zu beachten?

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Richtige Antwort: B — Sie ist Teil des Gegengewichts; das Herstellergewicht ist einzuhalten

Warum? Beim Elektro-Frontstapler wirkt die Batterie als Teil des Gegengewichts; eine zu leichte Batterie verringert die Standsicherheit und ist keine bestimmungsgemäße Verwendung (§§ 6 und 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Das Gehäuse der Lithium-Ionen-Batterie eines Staplers ist nach einem Anstoßen verformt und wird warm. Was tut der Fahrer?

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Richtige Antwort: A — Stapler stilllegen, Abstand halten und den Schaden sofort melden

Warum? Mit sicherheitsrelevanten Mängeln darf der Fahrer den Stapler nicht in Betrieb setzen oder weiter benutzen und muss sie dem Unternehmer umgehend melden (§ 9 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Nach dem Wechsel der Treibgasflasche will ein Fahrer den Anschluss auf Dichtheit prüfen. Wie macht er das richtig?

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Richtige Antwort: C — Mit Lecksuchspray oder einem schaumbildenden Mittel

Warum? Undichtigkeiten werden mit schaumbildenden Mitteln sichtbar gemacht, niemals mit einer Flamme; den sicheren Flaschenwechsel regelt die Betriebsanweisung, die zu beachten ist (§ 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Elektrostapler fahren fast geräuschlos. Was folgt daraus für den Fahrer?

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Richtige Antwort: D — Fußgänger hören ihn oft nicht; er muss besonders auf sie achten

Warum? Leise Elektrostapler werden leicht überhört; der Fahrer hat bei allen Bewegungen darauf zu achten, dass niemand gefährdet wird (§ 16 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Standsicherheit

Multiple Choice

An wen richtet sich die Pflicht aus DGUV Vorschrift 68, Flurförderzeuge so zu betreiben, dass die Standsicherheit erhalten bleibt?

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Richtige Antwort: A — An Unternehmer und Versicherte

Warum? Flurförderzeuge müssen so betrieben werden, dass die Standsicherheit erhalten bleibt; die Bestimmungen dieses Abschnitts richten sich an Unternehmer und Versicherte (§§ 4 und 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Der Schwerpunkt einer Last liegt weiter vorn auf den Gabeln als der im Tragfähigkeitsdiagramm genannte Nennlastschwerpunkt. Was bedeutet das für die zulässige Last?

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Richtige Antwort: C — Sie ist geringer als die Nenntragfähigkeit

Warum? Je weiter der Lastschwerpunkt vom Gabelrücken entfernt ist, desto größer ist der Hebelarm und desto kleiner die zulässige Last; Überlastung ist verboten (§§ 8 und 11 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Das Tragfähigkeitsdiagramm zeigt 1.100 kg bei 700 mm Lastschwerpunktabstand. Eine Last wiegt 1.200 kg, ihr Schwerpunkt liegt 700 mm vor dem Gabelrücken. Darf sie aufgenommen werden?

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Richtige Antwort: B — Nein, sie liegt 100 kg über der zulässigen Last

Warum? Bei 700 mm erlaubt das Diagramm 1.100 kg; 1.200 kg wären 100 kg Überlast, und Flurförderzeuge dürfen nicht überlastet werden (§ 11 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Nach dem Hebelgesetz hält ein Stapler 1.000 kg, wenn der Lastschwerpunkt 1,00 m vor der Kippkante (Vorderachse) liegt. Welche Last ergibt das gleiche Lastmoment bei 1,25 m Abstand?

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Richtige Antwort: D — 800 kg

Warum? Lastmoment = Last × Abstand: 1.000 kg × 1,00 m = 1.000 kgm, und 1.000 kgm : 1,25 m = 800 kg; maßgeblich bleibt im Betrieb das Tragfähigkeitsdiagramm des Staplers (§ 8 DGUV Vorschrift 68, BetrSichV Anhang 1 Nr. 2.2).Quelle

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Multiple Choice

Eine Last von 800 kg hat ihren Schwerpunkt 0,9 m vor der Vorderachse. Wie groß ist das Lastmoment um die Kippkante?

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Richtige Antwort: C — 720 kgm

Warum? Das Lastmoment ist Last mal Hebelarm: 800 kg × 0,9 m = 720 kgm; es muss kleiner bleiben als das Standmoment des Staplers, damit die Standsicherheit erhalten bleibt (§ 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Bei gleicher Last verdoppelt sich der Abstand des Lastschwerpunkts zur Vorderachse. Wie verändert sich das Lastmoment?

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Richtige Antwort: A — Es verdoppelt sich

Warum? Das Lastmoment wächst linear mit dem Hebelarm (Last × Abstand); doppelter Abstand bedeutet doppeltes Moment und damit höhere Kippgefahr nach vorn (§ 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Frontstapler mit Pendelachse stützt sich praktisch auf drei Punkte. Wo muss der gemeinsame Schwerpunkt von Stapler und Last bleiben, damit er nicht kippt?

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Richtige Antwort: C — Innerhalb des Dreiecks aus Vorderrädern und Pendelpunkt

Warum? Bei Pendelachse bilden die Vorderräder und der Pendelpunkt der Hinterachse das Standsicherheitsdreieck; verlässt der Gesamtschwerpunkt dieses Dreieck, kippt der Stapler (§ 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer fährt eine Kurve doppelt so schnell wie sonst. Wie verändert sich die nach außen wirkende Fliehkraft?

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Richtige Antwort: A — Sie wird etwa viermal so groß

Warum? Die Fliehkraft steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit; doppelte Geschwindigkeit ergibt etwa die vierfache Kraft, deshalb ist die Geschwindigkeit an die Verhältnisse anzupassen (§§ 8 und 12 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Warum ist eine Kurvenfahrt mit angehobener Last besonders gefährlich?

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Richtige Antwort: D — Der hohe Schwerpunkt lässt den Stapler leichter seitlich kippen

Warum? Je höher der Schwerpunkt, desto kleiner ist die seitliche Kraft, die zum Kippen reicht; daher wird mit angehobener Last nur zum Aufnehmen und Absetzen verfahren (§§ 8 und 12 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer bringt eine Palette quer durch die Halle zu einem Regal. In welcher Stellung transportiert er die Last?

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Richtige Antwort: A — Bodenfrei abgesenkt; höher nur zum Aufnehmen und Absetzen

Warum? Mit höher als bodenfrei angehobener Last oder Gabel darf grundsätzlich nur zum Aufnehmen und Absetzen der Last verfahren werden (§ 12 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wann darf der Hubmast eines Frontstaplers mit Neigeeinrichtung nach vorn geneigt werden?

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Richtige Antwort: D — Nur zum Aufnehmen und Absetzen der Last

Warum? Bei Staplern mit Hubmast-Neigeeinrichtung darf der Hubmast nur zum Aufnehmen und Absetzen der Last nach vorn geneigt werden, weil die Neigung den Schwerpunkt nach vorn verlagert (§ 13 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer muss mit beladenem Gabelstapler eine Rampe hinabfahren. Wie fährt er richtig?

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Richtige Antwort: C — Rückwärts, damit die Last bergseitig bleibt

Warum? Beim Befahren von Gefällen und Steigungen mit Gabelstaplern muss die Last bergseitig geführt werden; bergab heißt das rückwärts fahren (§ 12 Abs. 7 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer will mitten auf einer Rampe wenden, um nicht rückwärts fahren zu müssen. Wie ist das zu bewerten?

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Richtige Antwort: B — Gefährlich, beim Wenden am Hang droht seitliches Kippen

Warum? Beim Wenden oder Querfahren am Hang verlagert sich der Schwerpunkt zur Talseite, und der Stapler kann seitlich kippen; der Stapler ist so zu betreiben, dass die Standsicherheit erhalten bleibt (§ 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein leerer Frontstapler fährt zu schnell und eng um eine Kurve. Welche Gefahr besteht besonders?

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Richtige Antwort: A — Seitliches Kippen, da der Schwerpunkt nahe am schmalen Heck liegt

Warum? Ohne Last liegt der Schwerpunkt weit hinten, wo das Standsicherheitsdreieck schmal ist; schon mäßige Fliehkräfte können den leeren Stapler seitlich kippen (§ 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer bremst mit einer hohen, schweren Palette auf den Gabeln plötzlich stark ab. Welche Gefahr entsteht?

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Richtige Antwort: D — Last und Stapler können nach vorn kippen

Warum? Beim starken Bremsen wirkt die Trägheit der Last nach vorn und erhöht das Kippmoment um die Vorderachse; Last kann herabfallen oder der Stapler nach vorn kippen (§§ 8 und 11 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler wird mit einer Ballenklammer als Anbaugerät ausgerüstet. Was gilt für die Tragfähigkeit?

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Richtige Antwort: D — Weder die des Anbaugeräts noch die des Staplers darf überschritten werden

Warum? Der Fahrer hat darauf zu achten, dass die Tragfähigkeit des Anbaugerätes und die des Staplers nicht überschritten werden; Eigengewicht und vorverlagerter Schwerpunkt des Geräts verringern die Resttragfähigkeit (§ 23 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine Last ist etwas schwerer als zulässig. Ein Kollege schlägt vor, sich zum Ausgleich hinten auf das Gegengewicht zu stellen. Was gilt?

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Richtige Antwort: A — Verboten, der Stapler darf nicht überlastet werden

Warum? Flurförderzeuge dürfen nicht überlastet werden, und das Gegengewicht durch Personen oder Zusatzgewichte zu erhöhen ist keine bestimmungsgemäße Verwendung (§§ 6 und 11 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler soll auf dem Hof eine große, leichte Plattenpalette bei starkem Wind transportieren. Was ist zu beachten?

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Richtige Antwort: A — Wind auf großen Flächen kann Last und Stapler destabilisieren

Warum? Werden Arbeitsmittel im Freien verwendet, muss ihre sichere Verwendung ungeachtet der Witterung gewährleistet sein; Windlast auf großen Flächen kann die Standsicherheit gefährden (§ 6 Abs. 3 BetrSichV, § 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Das Tragfähigkeitsschild eines Schubmaststaplers nennt für große Hubhöhen kleinere Werte. Was bedeutet das?

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Richtige Antwort: C — Mit zunehmender Hubhöhe sinkt die zulässige Last

Warum? Sind unterschiedliche Betriebszustände möglich, ist die zulässige Tragfähigkeit für jeden anzugeben; bei großer Hubhöhe ist sie häufig geringer und darf nicht überschritten werden (BetrSichV Anhang 1 Nr. 2.2, § 11 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine Last liegt seitlich versetzt, sodass eine Gabelzinke deutlich mehr trägt als die andere. Was ist das Risiko?

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Richtige Antwort: D — Die seitliche Standsicherheit sinkt, die Last kann kippen

Warum? Eine seitlich versetzte Last verschiebt den Gesamtschwerpunkt zur Seite und verringert die seitliche Standsicherheit; Lasten sind so aufzunehmen, dass sie nicht herabfallen oder sich verschieben (§§ 8 und 11 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Warum soll eine Last beim Aufnehmen möglichst dicht am Gabelrücken anliegen?

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Richtige Antwort: B — Der Hebelarm zur Vorderachse bleibt kurz, das Lastmoment klein

Warum? Je dichter die Last am Gabelrücken liegt, desto kürzer ist ihr Abstand zur Kippkante und desto kleiner das Lastmoment; das erhält die Standsicherheit (§ 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer bemerkt auf seinem Fahrweg tiefe Schlaglöcher und Bodenwellen. Warum muss er hier besonders vorsichtig sein?

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Richtige Antwort: A — Stöße können die Last verschieben und den Stapler kippen lassen

Warum? Arbeitsmittel müssen ausreichend standsicher verwendet werden; Unebenheiten erzeugen Stöße und Schräglagen, daher ist die Geschwindigkeit den Fahrbahnverhältnissen anzupassen (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BetrSichV, § 12 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Reifen des Staplers hat sichtbar zu wenig Luftdruck. Welche Folge für die Standsicherheit ist zu erwarten?

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Richtige Antwort: C — Der Stapler steht schief, die Kippgefahr steigt

Warum? Ein Reifen mit zu wenig Druck lässt den Stapler zur Seite hängen und verschiebt den Schwerpunkt; erkennbare Mängel muss der Fahrer vor Einsatzbeginn feststellen und melden (§§ 8 und 9 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine Last soll hoch eingelagert werden, der Hallenboden ist an dieser Stelle leicht quer geneigt. Wie wirkt sich die Neigung aus?

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Richtige Antwort: B — Mit der Hubhöhe wandert der Schwerpunkt zur Seite, die Kippgefahr steigt

Warum? Steht der Stapler schief, neigt sich auch der Mast; je höher die Last, desto weiter wandert der Gesamtschwerpunkt zur Seite aus dem Standsicherheitsdreieck heraus (§ 8 DGUV Vorschrift 68, § 9 Abs. 1 Nr. 1 BetrSichV).Quelle

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Regelmäßige Prüfung

Multiple Choice

Wann muss der Fahrer den Stapler nach DGUV Vorschrift 68 auf erkennbare Mängel prüfen?

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Richtige Antwort: B — Täglich vor Einsatzbeginn

Warum? Der Fahrer hat Flurförderzeuge täglich vor Einsatzbeginn auf erkennbare Mängel zu prüfen (§ 9 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Was muss der Fahrer nach DGUV Vorschrift 68 zusätzlich zur Prüfung vor Einsatzbeginn während des Betriebs tun?

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Richtige Antwort: A — Den Stapler laufend auf Mängel hin beobachten

Warum? Der Fahrer hat den Stapler nicht nur vor Einsatzbeginn zu prüfen, sondern ihn auch während des Betriebes auf Mängel hin zu beobachten (§ 9 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer hat einen sicherheitsrelevanten Mangel gemeldet. Was muss der Unternehmer nach DGUV Vorschrift 68 sicherstellen?

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Richtige Antwort: B — Dass der Mangel vor dem Weiterbetrieb behoben wird

Warum? Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Mängel, die die Sicherheit beeinträchtigen, vor dem Weiterbetrieb des Flurförderzeugs behoben werden (§ 9 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

In welchen Abständen muss ein Stapler nach DGUV Vorschrift 68 durch einen Sachkundigen geprüft werden?

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Richtige Antwort: D — In Abständen von längstens einem Jahr

Warum? Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Flurförderzeuge in Abständen von längstens einem Jahr durch einen Sachkundigen geprüft werden (§ 37 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Betrieb nutzt eine Gabelverlängerung als Anbaugerät. Gilt für sie die wiederkehrende Prüfung durch einen Sachkundigen?

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Richtige Antwort: B — Ja, Anbaugeräte werden ebenfalls längstens jährlich geprüft

Warum? Die wiederkehrende Prüfung durch einen Sachkundigen in Abständen von längstens einem Jahr umfasst die Flurförderzeuge und ihre Anbaugeräte (§ 37 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Was muss der Prüfnachweis über die wiederkehrende Prüfung eines Staplers nach DGUV Vorschrift 68 unter anderem enthalten?

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Richtige Antwort: D — Datum, Umfang, Ergebnis mit Mängeln und den Prüfer

Warum? Der Prüfnachweis muss unter anderem Datum und Umfang, das Ergebnis mit den festgestellten Mängeln, die Beurteilung zum Weiterbetrieb sowie Name und Anschrift des Prüfers enthalten (§ 39 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Der Arbeitgeber möchte, dass die befähigte Person bei der Staplerprüfung einen Mangel nicht einträgt. Was regelt die Betriebssicherheitsverordnung?

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Richtige Antwort: B — Sie ist bei der Prüfung fachlich weisungsfrei

Warum? Zur Prüfung befähigte Personen unterliegen bei den vorgeschriebenen Prüfungen keinen fachlichen Weisungen des Arbeitgebers und dürfen wegen ihrer Prüftätigkeit nicht benachteiligt werden (§ 14 Abs. 6 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Wie lange muss der Arbeitgeber das Ergebnis der Prüfung eines Staplers nach der Betriebssicherheitsverordnung mindestens aufbewahren?

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Richtige Antwort: B — Mindestens bis zur nächsten Prüfung

Warum? Das Ergebnis der Prüfung ist aufzuzeichnen und mindestens bis zur nächsten Prüfung aufzubewahren (§ 14 Abs. 7 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Die Sicherheitseinrichtungen für den Betrieb in Schmalgängen zeigen einen Ausfall nicht selbsttätig an. Wie oft ist ihre Funktion zu prüfen?

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Richtige Antwort: B — Täglich

Warum? Die für den Betrieb in Schmalgängen erforderlichen Sicherheitseinrichtungen sind täglich auf ihre Funktion zu prüfen, sofern ein Ausfall nicht selbsttätig und deutlich erkennbar angezeigt wird (§ 37 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

In der Werkstatt soll unter der angehobenen Gabel eines Staplers repariert werden. Was ist dafür Voraussetzung?

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Richtige Antwort: A — Die Gabel ist zusätzlich gegen Absinken gesichert

Warum? Unter dem angehobenen Lastaufnahmemittel dürfen Instandsetzungsarbeiten nur durchgeführt werden, wenn es zusätzlich gegen unbeabsichtigtes Absinken gesichert ist (§ 10 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68; § 10 Abs. 3 Nr. 6 BetrSichV).Quelle

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Betrieb allgemein

Multiple Choice

Ein Fahrer soll rückwärts an eine unübersichtliche Laderampe heranfahren und hat nur eingeschränkte Sicht auf die Fahrbahn. Was verlangt DGUV Vorschrift 68?

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Richtige Antwort: D — Er darf nur fahren, wenn er eingewiesen wird

Warum? Flurförderzeuge dürfen nur verfahren werden, wenn der Fahrer ausreichende Sicht auf die Fahrbahn hat oder eingewiesen wird (§ 12 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Der Hallenboden ist nach der Reinigung noch feucht. Wie wählt der Fahrer seine Geschwindigkeit?

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Richtige Antwort: A — Angepasst an die Fahrbahn, also deutlich langsamer

Warum? Flurförderzeuge dürfen nur mit an die Fahrbahnverhältnisse angepasster Geschwindigkeit verfahren werden; auf feuchtem Boden verlängert sich der Bremsweg (§ 12 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer stellt seinen Stapler für die Pause kurz vor einer Notausgangstür ab. Wie ist das zu bewerten?

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Richtige Antwort: B — Unzulässig, er darf kein Hindernis auf Fluchtwegen bilden

Warum? Vor dem Verlassen hat der Fahrer dafür zu sorgen, dass der Stapler kein Hindernis auf Verkehrs- und Fluchtwegen bildet (§ 15 Abs. 1 Satz 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Welche Bremse muss der Fahrer nach DGUV Vorschrift 68 betätigen, bevor er seinen Stapler verlässt?

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Richtige Antwort: C — Die Feststellbremse

Warum? Vor dem Verlassen des Flurförderzeugs hat der Fahrer die Feststellbremse zu betätigen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer verlässt seinen Frontstapler am Schichtende. In welche Stellung bringt er die Gabel?

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Richtige Antwort: D — Ganz absenken und mit den Spitzen nach unten neigen

Warum? Vor dem Verlassen ist das Lastaufnahmemittel in die tiefste Stellung zu fahren und die Gabel mit den Spitzen nach unten zu neigen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 und 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer geht in die Mittagspause und lässt den Zündschlüssel im Stapler stecken. Gegen welche Pflicht verstößt er?

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Richtige Antwort: D — Den Stapler gegen unbefugte Benutzung zu sichern

Warum? Vor dem Verlassen hat der Fahrer den Antriebsmotor abzustellen und den Stapler gegen unbefugte Benutzung zu sichern, etwa durch Abziehen des Schlüssels (§ 15 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 und 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer steigt kurz ab, um direkt neben dem Stapler einen Lieferschein zu lesen. Was muss er dabei mindestens tun?

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Richtige Antwort: A — Die Feststellbremse betätigen und keine Wege versperren

Warum? Bei nur kurzzeitigem Verlassen in unmittelbarer Nähe entfallen Absenken, Neigen, Motor abstellen und Sichern; Feststellbremse und freie Verkehrs- und Fluchtwege bleiben Pflicht (§ 15 Abs. 1 und 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler muss ausnahmsweise auf einer leicht geneigten Fläche abgestellt werden. Was ist dann zusätzlich nötig?

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Richtige Antwort: A — Eine Sicherung durch Unterlegkeile

Warum? Flurförderzeuge dürfen nicht auf geneigten Flächen abgestellt werden; lässt sich das nicht vermeiden, müssen sie zusätzlich durch Unterlegkeile gesichert werden (§ 15 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer steht neben seinem Sitzstapler und bewegt ihn durch Hineingreifen am Fahrhebel ein Stück nach vorn. Wie ist das zu bewerten?

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Richtige Antwort: C — Unzulässig, gesteuert wird nur vom vorgesehenen Steuerplatz

Warum? Der Fahrer darf Flurförderzeuge nur von den bestimmungsgemäß vorgesehenen Steuerplätzen aus steuern (§ 16 Abs. 1 Satz 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Kommissionierer muss kurz in den Bereich, in dem ein Stapler gerade Paletten absetzt. Was muss er vorher tun?

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Richtige Antwort: D — Sich mit dem Staplerfahrer verständigen

Warum? Beschäftigte haben sich aus Bereichen fernzuhalten, in denen Lasten aufgenommen oder abgesetzt werden; ist das unvermeidbar, müssen sie sich vorher mit dem Fahrer verständigen (§ 16 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wann dürfen Beschäftigte auf einen Stapler auf- oder von ihm absteigen?

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Richtige Antwort: B — Nur wenn der Stapler stillsteht

Warum? Versicherte dürfen nur bei stillstehendem Flurförderzeug auf- oder absteigen (§ 16 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Kollege will unter der angehobenen Gabel eines stehenden Staplers eine heruntergefallene Folie aufheben. Was gilt?

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Richtige Antwort: B — Verboten, unter angehobener Last oder Gabel darf sich niemand aufhalten

Warum? Versicherte dürfen sich nicht unter der angehobenen Last oder dem angehobenen Lastaufnahmemittel aufhalten (§ 16 Abs. 4 Nr. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Mitarbeiter will sich auf die angehobenen Gabelzinken stellen, um an ein Regalfach zu kommen. Was gilt?

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Richtige Antwort: D — Verboten, sofern das Lastaufnahmemittel nicht dafür eingerichtet ist

Warum? Versicherte dürfen das angehobene Lastaufnahmemittel nicht betreten, sofern es hierfür nicht eingerichtet ist (§ 16 Abs. 4 Nr. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Kollege möchte auf dem Trittblech eines Frontstaplers ohne Mitfahrersitz zur Kantine mitfahren. Was gilt?

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Richtige Antwort: A — Verboten, mitfahren darf man nur auf dafür eingerichteten Staplern

Warum? Versicherte dürfen auf dem Flurförderzeug nicht mitfahren, sofern es hierfür nicht eingerichtet ist (§ 16 Abs. 4 Nr. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Betrieb will das Mitfahren von Beschäftigten auf Flurförderzeugen zulassen. Womit müssen diese ausgerüstet sein?

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Richtige Antwort: C — Mit eigenen Sitz- oder Standplätzen und Haltegriffen

Warum? Soll das Mitfahren zulässig sein, muss der Unternehmer Flurförderzeuge mit besonderen Sitz- oder Standplätzen und Haltegriffen innerhalb der Fahrzeugkontur bereitstellen (§ 25 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Schlepper hat eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und einen Mitfahrer-Standplatz. Darf er Beschäftigte auf diesem Standplatz mitnehmen?

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Richtige Antwort: C — Nein, Standplätze sind nur bis 16 km/h Bauartgeschwindigkeit zulässig

Warum? Flurförderzeuge, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 16 km/h überschreitet, darf der Unternehmer nicht für die Mitnahme von Versicherten auf Standplätzen einsetzen (§ 25 Abs. 1 Satz 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wo muss der Unternehmer die Mitnahme von Beschäftigten auf Flurförderzeugen regeln?

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Richtige Antwort: A — In der Betriebsanweisung, beschränkt auf das Notwendige

Warum? Der Unternehmer hat die Mitnahme von Versicherten auf Flurförderzeugen in der Betriebsanweisung zu regeln und auf das notwendige Maß zu beschränken (§ 25 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer nimmt einen Kollegen auf dem dafür vorgesehenen Mitfahrersitz mit. Wann darf er anfahren?

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Richtige Antwort: C — Erst wenn der Mitfahrer seinen Platz eingenommen hat

Warum? Der Fahrer darf erst anfahren, wenn die Mitzunehmenden die bestimmungsgemäß vorgesehenen Plätze eingenommen haben (§ 25 Abs. 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Auf einem Schleppzug ist Ladung schlecht gesichert und könnte auf den Mitfahrerplatz rutschen. Was gilt für den Mitfahrer?

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Richtige Antwort: C — Er darf nicht mitgenommen werden

Warum? Der Fahrer darf Versicherte nicht mitnehmen, wenn diese durch die Ladung gefährdet sind (§ 25 Abs. 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler mit Motorantrieb soll auf einem schlecht beleuchteten Hofweg eingesetzt werden. Was ist Voraussetzung?

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Richtige Antwort: B — Eine ausreichende Beleuchtung am Stapler, die eingeschaltet ist

Warum? Auf nicht ausreichend beleuchteten Verkehrswegen dürfen Flurförderzeuge mit motorkraftbetriebenem Fahrwerk nur mit ausreichender, eingeschalteter Beleuchtungseinrichtung eingesetzt werden (§ 12 Abs. 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Stapler mit Fahrersitz werden regelmäßig auf dem Außengelände eingesetzt. Was muss der Unternehmer nach DGUV Vorschrift 68 sicherstellen?

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Richtige Antwort: A — Witterungsschutz für die Fahrer durch Einrichtungen am Stapler

Warum? Werden Stapler mit Fahrersitz nicht nur gelegentlich im Freien eingesetzt, müssen die Fahrer durch geeignete Einrichtungen am Stapler gegen Witterungseinflüsse geschützt sein (§ 19 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Lkw hat sich auf dem Hof festgefahren. Ein Kollege bittet darum, ihn mit der Gabel des Staplers anzuschieben. Was gilt?

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: A — Unzulässig, Stapler dürfen nur bestimmungsgemäß verwendet werden

Warum? Flurförderzeuge dürfen nur bestimmungsgemäß verwendet werden, und Beschäftigte haben Arbeitsmittel bestimmungsgemäß zu verwenden (§ 6 DGUV Vorschrift 68, § 15 Abs. 2 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Wer ist nach der Betriebssicherheitsverordnung dafür verantwortlich, dass Beschäftigte dem Gefahrenbereich selbstfahrender Arbeitsmittel fernbleiben?

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Richtige Antwort: B — Der Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen

Warum? Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass sich Beschäftigte nicht im Gefahrenbereich selbstfahrender Arbeitsmittel aufhalten; ist das unvermeidlich, muss er die Gefährdung so gering wie möglich halten (BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.6).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer fährt mit einem leeren Frontstapler eine Rampe hinab. Wie sollten die Gabeln dabei zeigen?

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Richtige Antwort: D — Talwärts, damit das schwere Heck bergseitig bleibt

Warum? Beim leeren Frontstapler liegt der Schwerpunkt im Heck; fährt er mit den Gabeln talwärts, bleibt das schwere Ende bergseitig und die Standsicherheit erhalten (§ 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer merkt, dass ihn ein neues Medikament stark müde macht. Wie verhält er sich richtig?

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Richtige Antwort: A — Nicht fahren und den Vorgesetzten informieren

Warum? Beschäftigte haben nach ihren Möglichkeiten für ihre Sicherheit und die anderer zu sorgen; wer nicht fahrtüchtig ist, darf den Stapler nicht steuern und meldet dies dem Vorgesetzten (§ 15 Abs. 1 und § 16 Abs. 1 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer nähert sich einer unübersichtlichen Hallenecke, an der oft Fußgänger gehen. Wie verhält er sich richtig?

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Richtige Antwort: C — Geschwindigkeit verringern und nötigenfalls ein Warnsignal geben

Warum? Die Geschwindigkeit ist den Verhältnissen anzupassen, und der Fahrer muss bei allen Bewegungen darauf achten, dass niemand gefährdet wird (§ 12 Abs. 2 und § 16 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Kollege hat den Sitzkontaktschalter eines Staplers überbrückt, damit man auch im Stehen fahren kann. Was gilt?

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Richtige Antwort: B — Schutzeinrichtungen dürfen nicht manipuliert oder umgangen werden

Warum? Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass Schutz- und Sicherheitseinrichtungen funktionsfähig sind und nicht manipuliert oder umgangen werden; Beschäftigte haben Schutzvorrichtungen bestimmungsgemäß zu verwenden (§ 6 Abs. 2 BetrSichV, § 15 Abs. 2 ArbSchG).Quelle

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Multiple Choice

Ein Einweiser soll einem Fahrer beim Rückwärtsfahren helfen. Was muss vorher geklärt sein?

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Richtige Antwort: C — Eindeutige Handzeichen und dass der Einweiser stets sichtbar bleibt

Warum? Fehlt dem Fahrer die Sicht, darf er nur mit Einweisung fahren; dafür müssen Verständigung und Verhaltensregeln vorher feststehen und Gegenstand der Unterweisung sein (§ 12 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68, § 12 Abs. 1 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fußgänger quert eine Halle, in der Stapler fahren. Welche Pflicht hat er nach DGUV Vorschrift 68?

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Richtige Antwort: B — Er hat auf den Staplerverkehr zu achten

Warum? Nicht nur Fahrer, auch andere Versicherte haben auf den Flurförderzeugverkehr zu achten (§ 16 Abs. 2 Satz 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer erhöht seine Geschwindigkeit von 5 auf 10 km/h. Wie verändert sich ungefähr sein Bremsweg?

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Richtige Antwort: A — Er wird etwa viermal so lang

Warum? Der Bremsweg wächst mit dem Quadrat der Geschwindigkeit; doppeltes Tempo bedeutet etwa den vierfachen Bremsweg, deshalb ist die Geschwindigkeit anzupassen (§ 12 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler wird auf der Ladefläche eines Lkw zu einer Außenbaustelle mitgenommen. Was gilt für den Transport?

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Richtige Antwort: D — Er ist gegen unbeabsichtigte Bewegungen zu sichern

Warum? Mobile Arbeitsmittel sind beim Transport sowie bei der Be- und Entladung so zu sichern, dass unbeabsichtigte Bewegungen, die Beschäftigte gefährden können, vermieden werden (BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.9 Buchst. d).Quelle

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Multiple Choice

Während der Fahrt streckt ein Fahrer seinen Arm seitlich aus dem Stapler, um an Regalen entlang zu tasten. Warum ist das gefährlich?

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Richtige Antwort: B — Arme außerhalb der Fahrzeugkontur können eingeklemmt werden

Warum? Körperteile außerhalb der Fahrzeugkontur können zwischen Stapler und Regal oder Hindernissen gequetscht werden; solche Verhaltensregeln sind Teil der Unterweisung (§ 12 Abs. 1 BetrSichV, § 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Umgang mit Last

Multiple Choice

Unter welcher Voraussetzung dürfen Fahrer mit höher als bodenfrei angehobener Last fahren, also über das Aufnehmen und Absetzen hinaus?

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Richtige Antwort: C — Wenn der Unternehmer den Stapler dafür bestimmt hat

Warum? Abweichend von der Grundregel dürfen Versicherte nur solche Flurförderzeuge mit höher als bodenfrei angehobener Last verfahren, die der Unternehmer hierfür bestimmt hat (§ 12 Abs. 4 und 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

In welcher Stellung des Hubmasts soll ein Frontstapler mit Last fahren, damit die Last beim Fahren in Position bleibt?

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Richtige Antwort: B — Mit zurückgeneigtem Hubmast

Warum? Stapler mit Hubmast-Neigeeinrichtung müssen mit zurückgeneigtem Hubmast verfahren werden, soweit dies erforderlich ist, um ein unbeabsichtigtes Bewegen der Last zu vermeiden (§ 12 Abs. 6 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Auf welcher Unterlage dürfen Lasten nach DGUV Vorschrift 68 abgesetzt werden?

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Richtige Antwort: B — Nur auf geeigneter, tragfähiger und standsicherer Unterlage

Warum? Lasten dürfen nur auf geeigneter Unterlage abgesetzt werden, die ausreichend tragfähig und standsicher ist (§ 13 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine Palette hat ein gebrochenes Bodenbrett. Darf die Ladeeinheit gestapelt oder in ein hohes Regalfach gestellt werden?

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Richtige Antwort: A — Nein, mit beschädigter Palette weder stapeln noch hoch abstellen

Warum? Ladeeinheiten mit beschädigten Paletten oder Stapelbehältern sowie verschobene oder schlecht gepackte Lasten dürfen nicht gestapelt oder auf höher gelegenen Stellen abgesetzt werden (§ 13 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer will eine Palette kurz im Hauptverkehrsweg vor dem Rolltor abstellen. Was gilt?

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Richtige Antwort: C — Unzulässig, Verkehrs- und Fluchtwege sind freizuhalten

Warum? Lasten dürfen nicht in Verkehrs- und Fluchtwegen, nicht vor Sicherheitseinrichtungen und nicht vor jederzeit zugänglich zu haltenden Betriebseinrichtungen abgestellt werden (§ 13 Abs. 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wie müssen Flurförderzeuge und ihre Anhänger nach DGUV Vorschrift 68 beladen werden?

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Richtige Antwort: A — So, dass die Last nicht herabfallen oder sich verschieben kann

Warum? Flurförderzeuge und ihre Anhänger müssen so beladen werden, dass die Last nicht herabfallen oder sich unbeabsichtigt verschieben kann (§ 11 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wie stellt der Fahrer die Gabelzinken vor dem Aufnehmen einer Palette am besten ein?

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Richtige Antwort: A — Möglichst weit auseinander und mittig zur Last

Warum? Weit gespreizte, mittig zur Last stehende Gabelzinken tragen die Last stabil und verhindern Kippen zur Seite; die Last darf nicht herabfallen oder sich verschieben (§ 11 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Das Gewicht einer Kiste ist unbekannt und nirgends angegeben. Was tut der Fahrer vor dem Anheben?

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Richtige Antwort: D — Das Gewicht ermitteln, etwa über Lieferpapiere oder eine Waage

Warum? Flurförderzeuge dürfen nicht überlastet werden; deshalb muss das Gewicht vor dem Heben feststehen, statt es durch Ausprobieren an der Kippgrenze zu ermitteln (§ 11 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine hohe Last versperrt dem Fahrer beim Vorwärtsfahren die Sicht. Wie verhält er sich?

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Richtige Antwort: C — Rückwärts fahren oder sich einweisen lassen

Warum? Gefahren werden darf nur mit ausreichender Sicht oder mit Einweiser; mit angehobener Last darf nicht gefahren werden, daher bleibt bei Sichtbehinderung nur Rückwärtsfahren oder Einweisen (§ 12 Abs. 1 und 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer transportiert lange Rohre quer auf der Gabel durch die Halle. Worauf muss er besonders achten?

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Richtige Antwort: B — Auf die weit ausschwenkenden Enden beim Kurvenfahren

Warum? Lange Lasten schwenken beim Lenken weit aus und können Personen oder Einrichtungen treffen; der Fahrer muss bei allen Bewegungen darauf achten, dass niemand gefährdet wird (§ 16 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Lkw soll mit dem Stapler entladen werden. Was muss vorher sichergestellt sein?

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Richtige Antwort: C — Der Lkw ist gegen Wegrollen gesichert

Warum? Fahrzeuge dürfen mit Flurförderzeugen nur be- oder entladen werden, wenn das Fahrzeug gegen Rollen gesichert ist (§ 17 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein abgekoppelter Sattelauflieger steht ohne Zugmaschine an der Rampe. Der Stapler soll hineinfahren. Was ist zusätzlich nötig?

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Richtige Antwort: D — Eine Sicherung gegen Kippen, etwa eine Stütze vorn

Warum? Fahrzeuge dürfen nur be- oder entladen werden, wenn sie gegen Rollen und erforderlichenfalls auch gegen Kippen gesichert sind; ein abgestellter Auflieger kann vorn abkippen (§ 17 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Staplerfahrer soll einen Lkw beladen. Wer muss sich vorher über den Arbeitsablauf verständigen?

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Richtige Antwort: B — Staplerfahrer oder Aufsicht und der Lkw-Fahrer

Warum? Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass sich der Staplerfahrer oder der Aufsichtführende und der Fahrer des zu be- oder entladenden Fahrzeugs vorher über den Arbeitsablauf verständigen (§ 17 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine abgestellte Wechselbrücke soll mit dem Stapler befahren werden. Welche Bedingung muss unter anderem erfüllt sein?

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Richtige Antwort: A — Sie ist für die Belastung ausgelegt und gegen Kippen gesichert

Warum? Abgestellte Wechselaufbauten dürfen nur befahren werden, wenn sie für die statischen und dynamischen Belastungen ausgelegt, gegen Kippen gesichert sind und die Abstellfläche ausreichend tragfähig ist (§ 17 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler soll eine Last an einem Haken hängend transportieren. Wann darf der Unternehmer ihn dafür einsetzen?

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Richtige Antwort: D — Wenn Hersteller oder Sachverständigengutachten es zulassen

Warum? Zum Verfahren hängender Lasten dürfen Stapler nur eingesetzt werden, wenn der Hersteller dies als bestimmungsgemäße Verwendung vorsieht oder ein Sachverständigengutachten die Standsicherheit nachweist (§ 27 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wie muss eine hängende Last am Stapler angeschlagen sein?

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Richtige Antwort: D — So, dass sich das Anschlagmittel nicht verschieben oder lösen kann

Warum? Hängende Lasten dürfen nur so angeschlagen werden, dass sich das Anschlagmittel nicht unbeabsichtigt verschieben oder lösen kann und nicht beschädigt wird (§ 27 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Helfer führt eine pendelnde Last neben dem fahrenden Stapler. Wo darf er sich aufhalten?

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Richtige Antwort: B — Außerhalb der Fahrspur und nicht vor der Last

Warum? Wer hängende Lasten während der Fahrt führt, darf sich nicht in der Fahrspur und in Fahrtrichtung nicht vor der Last aufhalten; der Fahrer hat das zu beobachten (§ 27 Abs. 3 und 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Was muss der Unternehmer bereitstellen, damit pendelnde Lasten am Stapler sicher geführt werden können?

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Richtige Antwort: B — Hilfsmittel wie Führungsseile, die auch zu benutzen sind

Warum? Der Unternehmer hat Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, die das Führen pendelnder Lasten ermöglichen, und die Versicherten haben sie zu benutzen (§ 27 Abs. 6 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine hängende Last beginnt beim Anfahren zu pendeln. Worauf muss der Fahrer vor allem achten?

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Richtige Antwort: D — Dass die pendelnde Last keine Personen gefährdet

Warum? Der Fahrer hat darauf zu achten, dass durch pendelnde Lasten Versicherte nicht gefährdet werden (§ 27 Abs. 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Beim Einlagern in einem Schmalgang ragt eine Palette ein Stück aus dem Regal in den Gang. Was gilt?

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Richtige Antwort: D — Unzulässig, Lasten dürfen nicht in den Fahrbereich ragen

Warum? Lasten dürfen in den Regalen nur so abgesetzt werden, dass sie nicht in den Fahrbereich der Flurförderzeuge hineinragen (§ 35 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Beim Transport bemerkt ein Fahrer, dass aus einem Fass mit Gefahrstoffkennzeichnung Flüssigkeit austritt. Was tut er?

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Richtige Antwort: B — Anhalten, Abstand halten und sofort den Vorgesetzten informieren

Warum? Beschäftigte melden eine unmittelbare erhebliche Gefahr unverzüglich, und über Maßnahmen bei Betriebsstörungen und Unfällen muss vorher unterwiesen worden sein (§ 16 Abs. 1 ArbSchG, § 12 Abs. 1 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Wie prüft der Fahrer, ob eine aufgenommene Last sicher auf der Gabel liegt, bevor er losfährt?

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Richtige Antwort: B — Last leicht anheben und auf Lage und Gleichgewicht prüfen

Warum? Die Last ist so aufzunehmen, dass sie nicht herabfallen oder sich verschieben kann; ein kurzes Anheben zeigt, ob sie gleichmäßig aufliegt, bevor der Transport beginnt (§ 11 Abs. 2 und § 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Während der Fahrt hat sich die Ladung auf einer Palette verschoben. Wie verhält sich der Fahrer?

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Richtige Antwort: C — Anhalten, absenken und vor dem Weitertransport neu sichern

Warum? Lasten müssen gegen Herabfallen und Verschieben gesichert sein, und verschobene Lasten dürfen nicht gestapelt oder hoch abgesetzt werden (§ 11 Abs. 2 und § 13 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Big Bag soll mit einem Lasthaken-Anbaugerät transportiert werden. Was setzt DGUV Vorschrift 68 für den Einsatz voraus?

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Richtige Antwort: B — Anbaugerät und Stapler sind aufeinander abgestimmt

Warum? Der Unternehmer darf Flurförderzeuge mit Anbaugeräten nur einsetzen, wenn Anbaugerät und Flurförderzeug aufeinander abgestimmt sind (§ 23 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Sondereinsätze

Multiple Choice

Zwei Beschäftigte sollen mit einem Stapler zu Wartungsarbeiten an einer Hallenleuchte hochgefahren werden. Was muss der Unternehmer bereitstellen?

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Richtige Antwort: D — Einen Stapler mit Arbeitsbühne, die vor Absturz und Quetschen schützt

Warum? Sollen Beschäftigte mit der Hubeinrichtung hochgefahren werden, muss der Unternehmer einen Stapler mit ausreichender Tragfähigkeit und einer Arbeitsbühne bereitstellen, die gegen Absturz sowie Quetsch- und Schergefahren schützt (§ 26 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Was muss zwischen dem Staplerfahrer und den Personen auf der Arbeitsbühne gewährleistet sein?

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Richtige Antwort: B — Eine einwandfreie Möglichkeit zur Verständigung

Warum? Stapler mit Arbeitsbühne dürfen nur eingesetzt werden, wenn zwischen dem Fahrer und den Personen auf der Arbeitsbühne eine einwandfreie Verständigungsmöglichkeit besteht (§ 26 Abs. 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Eine Arbeitsbühne hat als Absturzsicherung nur eine Kette statt eines festen Geländers. Darf sie verwendet werden?

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Richtige Antwort: A — Nein, Umwehrungen aus Seilen oder Ketten sind unzulässig

Warum? Arbeitsbühnen mit Umwehrungen aus Seilen oder Ketten als Absturzsicherung dürfen nicht verwendet werden (§ 26 Abs. 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Elektriker auf der Arbeitsbühne erreicht die Decke nicht ganz und will sich auf einen umgedrehten Eimer stellen. Was gilt?

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Richtige Antwort: A — Verboten, der Standplatz darf nicht erhöht werden

Warum? Der Standplatz auf der Arbeitsbühne darf nicht mit Hilfsmitteln erhöht werden, weil das Geländer sonst nicht mehr vor Absturz schützt (§ 26 Abs. 5 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Wann darf der Fahrer die besetzte Arbeitsbühne auf- oder abwärtsfahren?

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Richtige Antwort: C — Wenn sie sicher befestigt und die Umwehrung geschlossen ist

Warum? Der Fahrer darf Versicherte mit der Arbeitsbühne erst auf- oder abwärtsfahren, wenn die Arbeitsbühne sicher befestigt und die Umwehrung ordnungsgemäß geschlossen ist (§ 26 Abs. 6 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Die Arbeitsbühne mit zwei Personen ist hochgefahren. Darf der Fahrer kurz absteigen, um Werkzeug zu holen?

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Richtige Antwort: B — Nein, er bleibt bei hochgefahrener Bühne auf seinem Platz

Warum? Der Fahrer darf seinen Platz auf dem Flurförderzeug bei hochgefahrener Arbeitsbühne nicht verlassen (§ 26 Abs. 7 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Mit besetzter Arbeitsbühne soll der Stapler 20 m weiter zur nächsten Leuchte fahren. Was gilt grundsätzlich?

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Richtige Antwort: A — Verboten, abgesehen von wenigen engen Ausnahmen

Warum? Der Fahrer darf den Stapler mit besetzter Arbeitsbühne nicht verfahren; Ausnahmen gelten nur für Feinpositionierung, für bodenfrei angehobene Bühnen unter engen Bedingungen und für bestimmte Regal- und Kommissionierstapler (§ 26 Abs. 8 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Was dürfen Personen auf der Arbeitsbühne während Hub-, Senk- und Fahrbewegungen nicht tun?

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Richtige Antwort: D — Sich über die Bühne hinausbeugen oder hinausgreifen

Warum? Versicherte auf der Arbeitsbühne dürfen sich während der Hub-, Senk- und Fahrbewegungen nicht über die Arbeitsbühne hinausbeugen oder über diese hinausgreifen (§ 26 Abs. 9 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ausnahmsweise soll eine Person mit einem dafür nicht vorgesehenen Arbeitsmittel gehoben werden. Was verlangt die Betriebssicherheitsverordnung unter anderem?

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Richtige Antwort: C — Ständig besetzten Steuerstand, Aufsicht und einen Bergungsplan

Warum? Das Heben von Beschäftigten mit nicht dafür vorgesehenen Arbeitsmitteln ist nur ausnahmsweise zulässig, unter anderem mit Aufsicht, ständig besetztem Steuerstand, eingewiesenem Bediener, sicherer Verständigung und Bergungsplan (BetrSichV Anhang 1 Nr. 2.4).Quelle

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Multiple Choice

Auf einem Kommissionierstapler mit hebbarem Fahrerplatz möchten drei Personen mitfahren; zugelassen sind zwei. Was gilt?

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Richtige Antwort: D — Es darf nur die zulässige Zahl von Personen mitfahren

Warum? Auf Flurförderzeugen mit hebbarem Fahrer- oder Bedienplatz darf nur die zulässige Zahl von Personen mitfahren (§ 22 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Kommissionierer auf einem Stapler mit hebbarem Fahrerplatz will die aufgenommene Palette betreten. Unter welcher Voraussetzung ist das erlaubt?

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Richtige Antwort: B — Wenn sie gegen Verschieben und Kippen gesichert ist

Warum? Aufgenommene Paletten dürfen nur betreten werden, wenn sie gegen Verschieben und Kippen gesichert sind; bei Absturzgefahr müssen zusätzlich Absturzsicherungen vorhanden sein und benutzt werden (§ 22 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

In einem explosionsgefährdeten Bereich sollen Stapler eingesetzt werden. Welche Stapler sind dort grundsätzlich zulässig?

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Richtige Antwort: A — Nur explosionsgeschützte Stapler

Warum? In explosionsgefährdeten Bereichen darf der Unternehmer nur explosionsgeschützte Flurförderzeuge einsetzen (§ 20 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68; vgl. § 9 Abs. 4 BetrSichV).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler ohne Ex-Schutz soll einen Ex-Bereich durchfahren; es ist sichergestellt, dass dabei keine explosionsfähige Atmosphäre vorhanden ist. Was braucht der Fahrer?

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Richtige Antwort: A — Einen schriftlichen Auftrag des Unternehmers

Warum? Ist sichergestellt, dass keine explosionsfähige Atmosphäre vorhanden ist und entstehen kann, sind andere Stapler nur mit schriftlicher Anweisung zulässig, und Fahrer dürfen den Bereich nur mit schriftlichem Auftrag befahren (§ 20 Abs. 3 und 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Mit Staplern sollen Anhänger gezogen werden. Was muss der Unternehmer den Fahrern bekanntgeben?

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Richtige Antwort: D — Die am Einsatzort zulässige Anhängelast

Warum? Der Unternehmer hat die für den Einsatzort zulässige Anhängelast festzustellen und den Fahrern bekanntzugeben; sie darf nicht überschritten werden (§ 24 Abs. 2 und 3 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Schlepper soll einen Zug aus mehreren Anhängern ziehen. Was gilt für das Bremsen?

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Richtige Antwort: C — Der Zug muss bei allen Fahrbewegungen sicher zu bremsen sein

Warum? Anhänger dürfen nur verfahren werden, wenn Flurförderzeug und Anhänger dafür eingerichtet sind und der Zug bei allen Fahrbewegungen sicher gebremst werden kann (§ 24 Abs. 1 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Was muss der Fahrer vor Fahrtbeginn mit Anhängern selbst kontrollieren?

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Richtige Antwort: D — Dass die Anhänger ordnungsgemäß gekuppelt sind

Warum? Der Fahrer hat sich vor Fahrtbeginn zu vergewissern, dass die Anhänger ordnungsgemäß gekuppelt sind (§ 24 Abs. 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer soll mit dem Stapler einen Lastenaufzug benutzen. Welche Aufzüge darf er verwenden?

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Richtige Antwort: C — Nur vom Unternehmer dafür freigegebene Aufzüge

Warum? Versicherte dürfen Flurförderzeuge nur in Aufzügen befördern, die vom Unternehmer hierfür freigegeben sind; der Unternehmer muss die Eignung des Aufzugs sicherstellen (§ 14 Abs. 1 und 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Der Fahrer will mit dem Stapler in den Fahrkorb eines dafür freigegebenen Aufzugs einfahren. Worauf muss er achten?

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Richtige Antwort: D — Dass sich keine Personen im Fahrkorb aufhalten

Warum? Der Fahrer hat bei der Ein- und Ausfahrt in bzw. aus dem Fahrkorb darauf zu achten, dass sich keine Personen im Fahrkorb aufhalten (§ 14 Abs. 4 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h soll kurz eine öffentliche Straße überqueren. Braucht der Fahrer dafür eine Fahrerlaubnis?

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Richtige Antwort: B — Nein, bis 6 km/h ist keine Fahrerlaubnis nötig

Warum? Stapler und andere Flurförderzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 6 km/h sind von der Fahrerlaubnispflicht ausgenommen (§ 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 FeV); die innerbetriebliche Beauftragung bleibt davon unberührt.Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h soll auf öffentlichen Straßen fahren. Welche Fahrerlaubnisklasse genügt nach der Fahrerlaubnis-Verordnung mindestens?

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Richtige Antwort: A — Klasse L

Warum? Klasse L umfasst Stapler und andere Flurförderzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h; die Klasse B schließt die Klasse L ein (§ 6 Abs. 1 und 3 FeV).Quelle

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Multiple Choice

In einem Schmalgang sollen zwei Regalstapler gleichzeitig arbeiten. Unter welcher Voraussetzung ist das zulässig?

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Richtige Antwort: D — Mit selbsttätig wirkenden Einrichtungen gegen Zusammenstoß

Warum? Mehr als ein Regal- oder Kommissionierstapler darf nur dann gleichzeitig in einem Schmalgang eingesetzt werden, wenn selbsttätig wirkende Einrichtungen einem Zusammenstoßen entgegenwirken (§ 31 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Multiple Choice

Ein Techniker soll in einem Schmalgang eine Regalbeleuchtung reparieren (Nebenarbeit). Wann darf er den Gang betreten?

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Richtige Antwort: C — Wenn die Stapler draußen sind und der Gang gesichert gesperrt ist

Warum? Für Nebenarbeiten darf ein Schmalgang erst betreten werden, wenn die Stapler ihn verlassen haben oder sicher stillgelegt sind und der Gang gegen Einfahren gesperrt und die Sperre gegen Entfernen gesichert ist (§ 34 Abs. 2 DGUV Vorschrift 68).Quelle

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Verkehrsregeln und Verkehrswege

Multiple Choice

Ein Staplerfahrer nimmt mit seinem Stapler am öffentlichen Straßenverkehr teil. Welcher Grundsatz der Straßenverkehrs-Ordnung gilt für ihn?

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Richtige Antwort: B — Ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht

Warum? Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht; niemand darf geschädigt, gefährdet oder mehr als unvermeidbar behindert werden (§ 1 StVO).Quelle

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Multiple Choice

Auf einer öffentlichen Straße erreicht der Stapler eine Kreuzung ohne Verkehrszeichen oder Ampel. Wer hat Vorfahrt?

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Richtige Antwort: A — Wer von rechts kommt

Warum? An Kreuzungen und Einmündungen hat die Vorfahrt, wer von rechts kommt, sofern sie nicht durch Verkehrszeichen besonders geregelt ist (§ 8 Abs. 1 StVO).Quelle

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Multiple Choice

Ein Stapler fährt vom Betriebsgelände auf die öffentliche Straße. Was verlangt die Straßenverkehrs-Ordnung?

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Richtige Antwort: A — Andere nicht gefährden, nötigenfalls einweisen lassen

Warum? Wer aus einem Grundstück auf die Straße einfährt, muss eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausschließen und sich erforderlichenfalls einweisen lassen (§ 10 StVO).Quelle

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Multiple Choice

Auf einer öffentlichen Straße herrscht dichter Nebel. Wie schnell darf der Staplerfahrer nach der Straßenverkehrs-Ordnung höchstens fahren?

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Richtige Antwort: C — So, dass er innerhalb der übersehbaren Strecke halten kann

Warum? Es darf nur so schnell gefahren werden, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird und innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann (§ 3 Abs. 1 StVO).Quelle

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Multiple Choice

Darf der Fahrer eines Staplers im öffentlichen Straßenverkehr während der Fahrt ein Mobiltelefon in der Hand halten?

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Richtige Antwort: A — Nein, das Gerät darf dafür weder aufgenommen noch gehalten werden

Warum? Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobiltelefon nur benutzen, wenn es hierfür weder aufgenommen noch gehalten wird (§ 23 Abs. 1a StVO).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrer lässt am Abend eine leere Palette am Rand der öffentlichen Straße vor dem Betrieb stehen. Was gilt nach der Straßenverkehrs-Ordnung?

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Richtige Antwort: C — Verboten, wenn sie den Verkehr gefährden oder erschweren kann

Warum? Es ist verboten, Gegenstände auf Straßen zu bringen oder dort liegen zu lassen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert werden kann; der Verantwortliche muss sie unverzüglich beseitigen (§ 32 Abs. 1 StVO).Quelle

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Multiple Choice

Auf welchem Teil der öffentlichen Straße fährt ein zugelassener Stapler?

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Richtige Antwort: D — Auf der Fahrbahn, möglichst weit rechts

Warum? Fahrzeuge müssen die Fahrbahn benutzen, Seitenstreifen gehören nicht dazu, und es ist möglichst weit rechts zu fahren (§ 2 Abs. 1 und 2 StVO).Quelle

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Multiple Choice

Ein Hauptverkehrsweg in der Halle wird von Staplern und Fußgängern gemeinsam benutzt. Was verlangt die Arbeitsstättenverordnung?

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Richtige Antwort: C — Einen ausreichenden Sicherheitsabstand für Fußgänger

Warum? Werden Transportmittel auf Verkehrswegen eingesetzt, muss für Fußgänger ein ausreichender Sicherheitsabstand gewahrt werden (ArbStättV Anhang Nr. 1.8 Abs. 3).Quelle

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Multiple Choice

Ein Fahrweg für Stapler führt direkt an einer Tür vorbei, aus der Beschäftigte heraustreten. Was verlangt die Arbeitsstättenverordnung von solchen Wegen?

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Richtige Antwort: C — Dass sie in ausreichendem Abstand an Türen vorbeiführen

Warum? Verkehrswege für Fahrzeuge müssen an Türen und Toren, Durchgängen, Fußgängerwegen und Treppenaustritten in ausreichendem Abstand vorbeiführen (ArbStättV Anhang Nr. 1.8 Abs. 4).Quelle

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Multiple Choice

Der Arbeitgeber hat für sein Lager eigene Verkehrsregeln festgelegt, etwa Einbahnwege für Stapler. Was gilt nach der Betriebssicherheitsverordnung?

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Richtige Antwort: D — Sie sind festzulegen und auch einzuhalten

Warum? Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass für die Verwendung mobiler Arbeitsmittel in einem Arbeitsbereich geeignete Verkehrsregeln festgelegt und eingehalten werden (BetrSichV Anhang 1 Nr. 1.9 Buchst. b).Quelle

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Offizielle Quellen (2) · zuletzt geprüft am 18. Oktober 2026