Werte- und Orientierungswissen B1

71 Übungsfragen zum Werteteil der ÖIF-Integrationsprüfung B1, zu den Themen des offiziellen B1-Rahmencurriculums, von FreeExamPath auf Grundlage der Gesetze und offizieller Quellen geschrieben, jede Antwort erklärt. Auf Deutsch, mit englischer Übersetzung.

Über diese Fragen

In der echten Prüfung gehören die Wertefragen zum schriftlichen Teil und sind Multiple- oder Single-Choice-Fragen. Wie viele es gibt und wie viele Punkte man braucht, veröffentlicht der ÖIF nicht auf seinen Webseiten. Unsere Fragen haben jeweils eine richtige Antwort.

Das sind keine offiziellen Prüfungsfragen, sondern eigene Fragen von FreeExamPath; FreeExamPath ist nicht mit dem ÖIF oder österreichischen Behörden verbunden. Offizielle Prüfungsinformationen und Übungsmaterial veröffentlicht der ÖIF. ÖIF: die Prüfungsformate

So funktioniert die ÖIF-Integrationsprüfung →

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Allgemeines Orientierungswissen: Geschichte und Gegenwart

Multiple Choice

Was gab es in Österreich von 1938 bis 1945?

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Richtige Antwort: B — Eine nationalsozialistische Diktatur

Warum? Im März 1938 marschierten deutsche Truppen ein; bis 1945 war Österreich Teil des nationalsozialistischen Deutschen Reichs. Das Rahmencurriculum nennt die NS-Diktatur 1938–1945.Quelle

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Multiple Choice

Wann war der Zweite Weltkrieg?

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Richtige Antwort: A — Von 1939 bis 1945

Warum? Der Zweite Weltkrieg dauerte von 1939 bis 1945. 1914–1918 war der Erste Weltkrieg.Quelle

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Multiple Choice

Wie war die Situation in Österreich direkt nach dem Zweiten Weltkrieg?

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Richtige Antwort: B — Viele Städte und die Wirtschaft waren zerstört.

Warum? Nach dem Zweiten Weltkrieg waren viele Städte und die Wirtschaft in Österreich zerstört.Quelle

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Multiple Choice

Ab wann ging es mit der Wirtschaft in Österreich nach dem Krieg langsam wieder bergauf?

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Richtige Antwort: A — Ab Mitte der 1950er-Jahre

Warum? Das Rahmencurriculum hält fest, dass es ab Mitte der 1950er-Jahre mit der Wirtschaft langsam wieder bergauf ging.Quelle

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Multiple Choice

Wer hat zum wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Krieg beigetragen?

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Richtige Antwort: C — Viele fleißige Menschen in Österreich, darunter auch viele Zuwanderinnen und Zuwanderer

Warum? Der Aufschwung war durch viel Fleiß und Mühe der Menschen in Österreich möglich, darunter auch viele Zuwanderinnen und Zuwanderer.Quelle

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Multiple Choice

Warum sind Demokratie und Menschenrechte für Österreich heute besonders wichtig?

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Richtige Antwort: D — Wegen der leidvollen Erfahrungen mit Diktatur und Krieg

Warum? Das friedliche, freie und demokratische Österreich ist auch eine Folge der leidvollen Erfahrungen von Diktatur und Zerstörung im Zweiten Weltkrieg.Quelle

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Multiple Choice

Wer soll mithelfen, Frieden, Freiheit und Demokratie in Österreich zu erhalten?

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Richtige Antwort: C — Jeder Mensch, der in Österreich lebt

Warum? Jeder hier lebende Mensch ist eingeladen und aufgefordert, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Sprache, Religion oder Kultur an diesen Werten mitzuarbeiten.Quelle

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Multiple Choice

Was wurde am 15. Mai 1955 in Wien unterzeichnet?

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Richtige Antwort: B — Der Staatsvertrag

Warum? Der Staatsvertrag zur Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreich wurde am 15. Mai 1955 im Schloss Belvedere unterzeichnet.Quelle

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Multiple Choice

Wozu hat sich Österreich im Oktober 1955 in einem Verfassungsgesetz verpflichtet?

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Richtige Antwort: B — Zur immerwährenden Neutralität

Warum? Am 26. Oktober 1955 beschloss der Nationalrat das Neutralitätsgesetz: Österreich erklärt seine immerwährende Neutralität und tritt keinen militärischen Bündnissen bei.Quelle

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Multiple Choice

Welcher Tag ist seit 1965 der österreichische Nationalfeiertag?

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Richtige Antwort: D — Der 26. Oktober

Warum? Der Tag des Neutralitätsbeschlusses, der 26. Oktober, wurde 1965 zum Nationalfeiertag erklärt.Quelle

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Multiple Choice

Was geschah im März 1938?

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Richtige Antwort: D — Deutsche Truppen marschierten ein und Österreich wurde Teil des Deutschen Reichs.

Warum? Im März 1938 beendete der Einmarsch deutscher Truppen Österreichs staatliche Existenz; Österreich wurde Teil des nationalsozialistischen Deutschen Reichs.Quelle

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Stellenwert von Sprache und Bildung

Multiple Choice

Wie lange dauert die allgemeine Schulpflicht in Österreich?

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Richtige Antwort: B — Neun Schuljahre

Warum? § 3 Schulpflichtgesetz: Die allgemeine Schulpflicht dauert neun Schuljahre.Quelle

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Multiple Choice

Wer bezahlt das öffentliche Bildungssystem in Österreich zum größten Teil?

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Richtige Antwort: D — Der Staat, mit Steuern und Abgaben

Warum? Größtenteils finanziert der Staat das Bildungssystem mit Steuern und Abgaben, die arbeitende Menschen bezahlen.Quelle

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Multiple Choice

Für wen ist Bildung in Österreich offen?

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Richtige Antwort: A — Für Frauen und Männer, Mädchen und Buben gleichermaßen

Warum? Bildung steht in Österreich Männern und Frauen, Buben und Mädchen gleichermaßen offen, unabhängig von Alter, Besitz oder Herkunft.Quelle

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Multiple Choice

Von welchem Schulfach kann man ein Kind je nach Religion abmelden?

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Richtige Antwort: A — Vom Religionsunterricht

Warum? Mädchen und Buben müssen alle Fächer besuchen. Eine Ausnahme ist der Religionsunterricht: Er wird nach der Religion des Kindes gewählt, man kann sich auch abmelden.Quelle

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Multiple Choice

Ein Vater möchte nicht, dass seine Tochter am Schwimmunterricht im Sportunterricht teilnimmt, weil das seiner Religion widerspricht. Was gilt in Österreich?

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Richtige Antwort: B — Religiöse oder kulturelle Überzeugungen der Eltern sind kein Grund, dem Kind die Teilnahme zu verbieten.

Warum? Das Rahmencurriculum nennt genau dieses Beispiel: Religiöse und kulturelle Überzeugungen der Eltern sind kein Grund, Kindern die Teilnahme an Schulfächern und Schulaktivitäten zu verbieten.Quelle

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Multiple Choice

Warum ist es gut, zu Elternabenden in der Schule zu gehen?

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Richtige Antwort: B — Man lernt andere Eltern und die Lehrkräfte kennen, bekommt Informationen und kann mitgestalten.

Warum? Schulveranstaltungen wie Elternabende sind wichtig, um andere Eltern und Pädagogen kennenzulernen, Informationen zu erhalten und mitgestalten zu können.Quelle

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Multiple Choice

Herr K. hat in seinem Herkunftsland keinen Schulabschluss gemacht. Was ist in Österreich möglich?

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Richtige Antwort: D — Er kann den Abschluss in einem Bildungsangebot für Erwachsene nachholen.

Warum? Es gibt Bildungsangebote für Erwachsene, zum Beispiel Sprachkurse und das Nachholen von Schulabschlüssen.Quelle

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Multiple Choice

Frau M. hat im Ausland einen Beruf gelernt. Was stimmt?

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Richtige Antwort: B — Sie kann ihre Ausbildung in Österreich anerkennen lassen; nicht jeden Beruf darf man automatisch ausüben.

Warum? Nicht jeden im Ausland erworbenen Beruf kann man automatisch in Österreich ausüben, aber Ausbildungen aus dem Ausland können anerkannt werden (z. B. Nostrifikation).Quelle

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Multiple Choice

Warum ist es wichtig, Deutsch zu lernen?

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Richtige Antwort: D — Um in Österreich einen Beruf zu finden und sich im Alltag zurechtzufinden

Warum? Laut Rahmencurriculum ist Deutsch zu lernen notwendig, um in Österreich einen Beruf zu finden und sich im Alltag zurechtzufinden.Quelle

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Multiple Choice

Wer muss dafür sorgen, dass ein schulpflichtiges Kind regelmäßig in die Schule geht?

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Richtige Antwort: C — Die Eltern oder anderen Erziehungsberechtigten

Warum? Nach dem Schulpflichtgesetz sind die Eltern oder sonstigen Erziehungsberechtigten verpflichtet, für den regelmäßigen Schulbesuch zu sorgen.Quelle

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Arbeitswelt und Wirtschaft

Multiple Choice

Welches Ziel soll in Österreich nach Möglichkeit jeder Mensch haben?

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Richtige Antwort: D — Wirtschaftlich für sich selbst zu sorgen, ohne staatliche Hilfe

Warum? Ein wichtiges Ziel der Integration ist, wirtschaftlich für sich selbst zu sorgen und keine finanzielle Unterstützung vom Staat zu benötigen.Quelle

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Multiple Choice

Was zählt am österreichischen Arbeitsmarkt vor allem?

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Richtige Antwort: A — Die eigene Leistung und Qualifikation

Warum? Am Arbeitsmarkt stehen individuelle Leistung und Qualifikation im Vordergrund; Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden nach ihrer Leistung beurteilt.Quelle

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Multiple Choice

Wie wird das Arbeitslosengeld des AMS finanziert?

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Richtige Antwort: C — Mit Pflichtversicherungsbeiträgen der arbeitenden Menschen (Solidaritätsprinzip)

Warum? In Notsituationen wie Arbeitslosigkeit hilft der Staat; diese Hilfe wird aus den Pflichtversicherungsbeiträgen der Menschen finanziert, die arbeiten.Quelle

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Multiple Choice

Wer zahlt in Österreich Pflichtversicherungsbeiträge?

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Richtige Antwort: A — Menschen, die eine Arbeit haben

Warum? Menschen, die eine Arbeit haben und arbeiten können, leisten Pflichtversicherungsbeiträge.Quelle

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Multiple Choice

Was muss eine Person tun, die selbstständig arbeitet?

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Richtige Antwort: A — Sich selbst versichern und ihr Einkommen selbst versteuern

Warum? Wer selbstständig arbeitet, muss sich selbst versichern und das Einkommen selbst versteuern.Quelle

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Multiple Choice

Können in Österreich Frauen Vorgesetzte sein, zum Beispiel Chefin oder Direktorin?

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Richtige Antwort: D — Ja, das ist selbstverständlich.

Warum? In Österreich ist es selbstverständlich, dass Frauen und Männer Vorgesetzte sein können (z. B. Chef/in, Lehrer/in).Quelle

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Multiple Choice

Eine Frau und ein Mann machen im selben Betrieb die gleiche Arbeit. Was gilt für den Lohn?

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Richtige Antwort: A — Niemand darf beim Lohn wegen des Geschlechts benachteiligt werden.

Warum? § 3 Gleichbehandlungsgesetz: Auf Grund des Geschlechts darf niemand im Arbeitsverhältnis diskriminiert werden, insbesondere nicht bei der Festsetzung des Entgelts.Quelle

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Multiple Choice

Frau L. hat mit Hilfe des Staates einen Kurs gemacht und eine neue Qualifikation erworben. Was wird von ihr erwartet?

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Richtige Antwort: C — Dass sie ihre neue Qualifikation am Arbeitsmarkt einsetzt

Warum? Wer mit Hilfe des Staates neue Qualifikationen erwirbt, übernimmt die Verantwortung, sie am Arbeitsmarkt einzusetzen.Quelle

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Multiple Choice

Was wird von allen Menschen am Arbeitsplatz erwartet?

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Richtige Antwort: D — Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu respektieren und respektvoll zusammenzuarbeiten

Warum? Von allen Menschen wird erwartet, die Gleichberechtigung zu respektieren und durch eigenes Verhalten eine respektvolle Zusammenarbeit zu ermöglichen.Quelle

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Multiple Choice

In welcher Situation bekommt man in Österreich Hilfe vom Staat, zum Beispiel Arbeitslosengeld?

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Richtige Antwort: A — In einer Notsituation, zum Beispiel wenn man arbeitslos wird

Warum? In Notsituationen, zum Beispiel bei Arbeitslosigkeit, bekommt man Hilfe vom Staat, die aus Pflichtversicherungsbeiträgen finanziert ist.Quelle

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Gesundheit

Multiple Choice

Wie wird das Gesundheitssystem in Österreich finanziert?

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Richtige Antwort: C — Mit Steuern und Abgaben der Menschen, die arbeiten

Warum? Das Gesundheitssystem funktioniert nur, wenn Menschen arbeiten und mit ihren Steuern und Abgaben das System finanzieren (Solidaritätsprinzip).Quelle

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Multiple Choice

Wer ist im österreichischen Gesundheitssystem meistens die erste Ansprechperson?

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Richtige Antwort: A — Die Hausärztin oder der Hausarzt

Warum? Die erste Ansprechperson im Gesundheitssystem ist in Österreich meist der Hausarzt oder die Hausärztin.Quelle

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Multiple Choice

Wann kann eine Ärztin die Behandlung mit der Krankenkasse abrechnen?

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Richtige Antwort: B — Wenn die Patientin oder der Patient versichert ist

Warum? Der Arzt oder die Ärztin kann die Behandlung mit der Krankenversicherung (Krankenkassa) nur abrechnen, wenn man persönlich versichert ist.Quelle

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Multiple Choice

Ein Patient will nicht von einer Ärztin behandelt werden, nur weil sie eine Frau ist. Was gilt in Österreich?

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Richtige Antwort: C — Ärztinnen und Ärzte haben ihren Beruf wegen ihrer Qualifikation; man begegnet ihnen mit Respekt, egal welches Geschlecht sie haben.

Warum? Im Gesundheitsbereich arbeiten Frauen und Männer, die ihren Beruf wegen ihrer guten Qualifikation haben; ihnen ist unabhängig von Geschlecht oder Religion mit Respekt zu begegnen.Quelle

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Multiple Choice

Warum gibt es im Krankenhaus feste Besuchszeiten?

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Richtige Antwort: B — Weil manche Patientinnen und Patienten Ruhe brauchen und viele Besuche zur gleichen Zeit stören können

Warum? Im Krankenhaus gibt es fixe Besuchszeiten; manche Menschen brauchen Ruhe und können sich gestört fühlen, wenn viele Personen gleichzeitig zu Besuch kommen.Quelle

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Multiple Choice

Für wen ist die Notfallambulanz im Krankenhaus da?

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Richtige Antwort: B — Für Menschen, die wirklich dringend und schnell Hilfe brauchen

Warum? Notfallambulanzen sind für Menschen da, die wirklich dringend und schnell Hilfe in Notsituationen brauchen.Quelle

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Multiple Choice

Wozu dient die Vorsorgeuntersuchung, die man einmal im Jahr machen kann?

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Richtige Antwort: C — Mögliche Krankheiten früh zu erkennen

Warum? Man kann einmal im Jahr eine Vorsorgeuntersuchung machen, um mögliche Erkrankungen frühzeitig zu erkennen (Präventionsgedanke).Quelle

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Multiple Choice

Welche Notrufnummer hat der Rettungsdienst in Österreich?

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Richtige Antwort: D — 144

Warum? Rettungsdienst 144; Polizei 133, Feuerwehr 122, Gasgebrechen 128 (oesterreich.gv.at).Quelle

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Multiple Choice

Was ist die Telefonnummer 1450?

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Richtige Antwort: B — Die Gesundheitshotline für ganz Österreich

Warum? 1450 ist die Gesundheitshotline für ganz Österreich. Polizei 133, Feuerwehr 122, Bergrettung 140.Quelle

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Multiple Choice

Welche Notrufnummer kann man in allen EU-Staaten kostenlos anrufen?

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Richtige Antwort: B — 112

Warum? 112 ist der Euro-Notruf. Er ist kostenlos und funktioniert in allen EU-Staaten, auch bei gesperrten Handys ohne PIN.Quelle

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Wohnen und Nachbarschaft

Multiple Choice

Wann funktioniert das Zusammenleben in der Nachbarschaft gut?

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Richtige Antwort: C — Wenn man Rücksicht auf die Nachbarn nimmt und sie mit Respekt behandelt

Warum? Gutes Zusammenleben funktioniert, wenn man Rücksicht auf die Nachbarn nimmt und sie mit Respekt behandelt.Quelle

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Multiple Choice

Wo stehen die Regeln für das Zusammenleben in einem Wohnhaus?

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Richtige Antwort: C — In der Hausordnung, manchmal auch im Mietvertrag

Warum? Regeln für das gute Zusammenleben in einer Wohnhausanlage stehen in der Hausordnung und können auch im Mietvertrag stehen.Quelle

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Multiple Choice

Wo bekommt man die Hausordnung einer Wohnhausanlage?

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Richtige Antwort: C — Bei der Hausverwaltung

Warum? Die Hausordnung einer Wohnhausanlage ist bei der Hausverwaltung erhältlich.Quelle

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Multiple Choice

Was ist ein typisches Beispiel für eine Regel in der Hausordnung?

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Richtige Antwort: A — Fahrräder, Möbel oder andere Dinge nicht im Stiegenhaus abstellen

Warum? Das Rahmencurriculum nennt als Beispiel: Fahrräder, Möbel oder andere Dinge nicht im Keller oder im Stiegenhaus abstellen.Quelle

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Multiple Choice

Gibt es in der Nachbarschaft auch Regeln, die nicht in der Hausordnung stehen?

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Richtige Antwort: D — Ja, es gibt auch ungeschriebene (informelle) Regeln in der Nachbarschaft.

Warum? Auch außerhalb der Hausordnung gibt es informelle Regeln der Nachbarschaft.Quelle

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Multiple Choice

Was trägt zu einem guten Verhältnis in der Nachbarschaft bei?

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Richtige Antwort: A — Sich im Alltag gegenseitig zu helfen

Warum? Viele Nachbarn helfen sich gegenseitig im Alltag. Das trägt zu einem guten Verhältnis bei und zeigt, dass man sich um seine Mitmenschen sorgt.Quelle

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Multiple Choice

Frau S. sieht, dass ihre ältere Nachbarin schwere Einkaufstaschen trägt. Was ist ein Beispiel für gute Nachbarschaft?

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Richtige Antwort: D — Sie bietet ihr Hilfe beim Tragen an.

Warum? Gegenseitige Hilfe im Alltag gehört zu einem guten Verhältnis in der Nachbarschaft und zeigt, dass man sich um seine Mitmenschen sorgt.Quelle

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Prinzipien des Zusammenlebens

Multiple Choice

Was bedeutet „Menschenwürde“?

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Richtige Antwort: B — Jeder Mensch ist gleich viel wert, egal welches Geschlecht, Alter, welche Religion oder Herkunft er hat.

Warum? Menschenwürde bedeutet unter anderem, dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Alter, Bildung, Religion, Herkunft oder Aussehen gleich viel wert ist und wir Respekt vor jedem Menschen haben müssen.Quelle

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Multiple Choice

Was schützen die Grund- und Menschenrechte?

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Richtige Antwort: C — Die Menschenwürde

Warum? Die Grund- und Menschenrechte schützen die Menschenwürde.Quelle

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Multiple Choice

Wer muss die Grund- und Menschenrechte respektieren?

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Richtige Antwort: D — Alle: der Staat und alle Menschen

Warum? Die Grund- und Menschenrechte müssen von allen, vom Staat und von allen Menschen, respektiert werden.Quelle

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Multiple Choice

Wer entscheidet in Österreich über den Beruf, die Religion und den Wohnort eines Erwachsenen?

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Richtige Antwort: D — Die Person selbst

Warum? Jeder Mensch darf selbst über Beruf, Religion, Meinung, Wohnort, Familienleben, Studium usw. bestimmen (Freiheit).Quelle

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Multiple Choice

Wo endet die persönliche Freiheit?

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Richtige Antwort: C — Dort, wo die Verantwortung gegenüber anderen Menschen beginnt

Warum? Die persönliche Freiheit hat dort ihre Grenze, wo die Verantwortung und Verpflichtung gegenüber anderen Menschen beginnt.Quelle

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Multiple Choice

Was gilt in Österreich für die Meinungsfreiheit?

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Richtige Antwort: A — Man darf seine Meinung frei sagen, aber Gesetze können bestimmte Äußerungen verbieten.

Warum? Art. 13 StGG: Jeder darf seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei äußern. Das Gesetz kann trotzdem etwas verbieten, zum Beispiel nach dem NS-Verbotsgesetz.Quelle

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Multiple Choice

Welches Gesetz verbietet in Österreich nationalsozialistische Betätigung?

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Richtige Antwort: B — Das Verbotsgesetz

Warum? § 3g Verbotsgesetz: Wer sich im nationalsozialistischen Sinn betätigt, wird mit Freiheitsstrafe bestraft.Quelle

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Multiple Choice

Was bedeutet Gewaltenteilung?

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Richtige Antwort: D — Die Macht im Staat ist auf mehrere Stellen verteilt, nicht eine einzelne Person hat sie.

Warum? Im Staat gibt es Sicherheit, weil nicht eine einzelne Person die Macht hat (Prinzip der Gewaltenteilung: Gesetzgebung, Verwaltung, Gerichte).Quelle

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Multiple Choice

Von wem geht in der Republik Österreich das Recht aus?

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Richtige Antwort: A — Vom Volk

Warum? Art. 1 B-VG: Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.Quelle

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Multiple Choice

Ab welchem Alter dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger bei der Nationalratswahl wählen?

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Richtige Antwort: C — Ab 16 Jahren

Warum? Art. 26 B-VG: Wahlberechtigt sind Männer und Frauen, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben.Quelle

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Multiple Choice

Herr T. glaubt, dass sein Nachbar ihm Geld gestohlen hat. Was ist richtig?

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Richtige Antwort: B — Er meldet das der Polizei; Selbstjustiz ist verboten.

Warum? In Österreich ist Selbstjustiz verboten; das gehört zur Rechtsstaatlichkeit. Diebstähle meldet man der Polizei.Quelle

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Multiple Choice

Was sagt die österreichische Bundesverfassung über die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger?

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Richtige Antwort: B — Alle sind vor dem Gesetz gleich; Vorrechte wegen Geburt oder Geschlecht gibt es nicht.

Warum? Art. 7 B-VG: Alle Staatsbürger sind vor dem Gesetz gleich. Vorrechte der Geburt, des Geschlechtes, des Standes, der Klasse und des Bekenntnisses sind ausgeschlossen.Quelle

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Vielfalt des Zusammenlebens

Multiple Choice

Wie darf jeder Mensch in Österreich seinen Glauben, seine Traditionen und seine Interessen leben?

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Richtige Antwort: D — So, wie er möchte, solange er nicht gegen das Gesetz verstößt

Warum? Jeder Mensch kann in Österreich sein Leben (Glauben, Tradition, Interessen, Sexualität) so leben, wie er möchte, darf dabei aber nicht gegen das Gesetz verstoßen.Quelle

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Multiple Choice

Steht eine religiöse Regel in Österreich über dem staatlichen Gesetz?

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Richtige Antwort: C — Nein, keine Glaubenslehre, Regel oder Schrift steht über dem staatlichen Gesetz.

Warum? Keine Glaubenslehre, Regel, Schrift oder Idee steht über dem staatlichen Gesetz.Quelle

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Multiple Choice

Wer entscheidet, ob und wie viele Kinder jemand haben möchte?

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Richtige Antwort: A — Die Menschen selbst

Warum? Man darf selbst entscheiden, ob man Kinder haben möchte oder nicht und wie viele.Quelle

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Multiple Choice

Wer entscheidet, ob und mit wem eine erwachsene Person zusammenleben möchte?

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Richtige Antwort: A — Die Person selbst

Warum? Man darf selbst entscheiden, ob und mit wem man zusammenleben möchte.Quelle

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Multiple Choice

Was gilt in Österreich für Gewalt gegen Kinder in der Familie?

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Richtige Antwort: B — Körperliche und seelische Gewalt gegen Kinder ist verboten.

Warum? § 137 Abs. 2 ABGB: Jede Anwendung von Gewalt und die Zufügung körperlichen oder seelischen Leides sind unzulässig. Das Gesetz verbietet Gewalt gegen Kinder und andere Personen in der Familie.Quelle

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Multiple Choice

Was kann der Staat tun, wenn Eltern Gewalt gegen ihre Kinder anwenden?

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Richtige Antwort: A — Er kann den Eltern die Kinder wegnehmen.

Warum? Der Staat kann den Eltern die Kinder wegnehmen, wenn es Gewalt gegen Kinder gibt.Quelle

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Multiple Choice

Wie geht der österreichische Staat mit Gewalt gegen Frauen um?

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Richtige Antwort: C — Gewalt gegen Frauen wird streng bestraft.

Warum? Das Rahmencurriculum hält fest: Gewalt gegen Frauen wird streng bestraft.Quelle

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Multiple Choice

Welche Formen des Zusammenlebens gibt es in Österreich?

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Richtige Antwort: C — Es gibt verschiedene Modelle des Zusammenlebens, und man respektiert sie.

Warum? Es gibt verschiedene Modelle des Zusammenlebens; zum Respekt vor der Lebensgestaltung anderer gehört, das zu wissen und zu akzeptieren.Quelle

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Multiple Choice

Ihre Nachbarin lebt ganz anders als Sie. Was wird in Österreich erwartet?

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Richtige Antwort: D — Dass Sie respektieren, dass jeder Mensch sein Leben selbst bestimmt

Warum? Alle müssen respektieren, dass ein anderer Mensch sein eigenes Leben selbst bestimmt und so lebt, wie er oder sie leben möchte.Quelle

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Multiple Choice

Was garantiert das Staatsgrundgesetz (StGG) zur Religion?

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Richtige Antwort: C — Volle Glaubens- und Gewissensfreiheit für alle

Warum? Art. 14 StGG: Die volle Glaubens- und Gewissensfreiheit ist jedermann gewährleistet.Quelle

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Multiple Choice

Darf man eine erwachsene Person zwingen, an einer religiösen Feier teilzunehmen?

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Richtige Antwort: B — Nein, niemand darf zu einer religiösen Handlung oder Feier gezwungen werden.

Warum? Art. 14 StGG: Niemand kann zu einer kirchlichen Handlung oder zur Teilnahme an einer kirchlichen Feierlichkeit gezwungen werden (bei Kindern entscheiden die Erziehungsberechtigten mit).Quelle

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Offizielle Quellen (3) · zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026