Start Deutsch 1 Lesen, Schreiben und Sprechen

20 eigene Übungen im Format von Start Deutsch 1: Lesen Teil 1 bis 3, Formular und kurze Mitteilung aus dem Schreiben und die drei Teile Sprechen, mit Musterlösungen.

Über diese Fragen

Alle Texte, Namen, Orte, Daten und Preise sind für die Übung erfunden. FreeExamPath ist unabhängig und nicht mit dem Goethe-Institut oder telc verbunden. Diese Übungen sind keine offiziellen Modelltests.

Schreiben und Sprechen werden nicht automatisch bewertet: Vergleichen Sie Ihre Antwort mit der Checkliste und der Musterlösung. Was Sie eintippen, wird weder gesendet noch gespeichert.

Themen (8)

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Lesen, Teil eins: E-Mails

Lesen Sie die zwei Texte und die Aufgaben 1 bis 5. Ist die Aussage richtig oder falsch?

E-Mail E-Mail an eine Freundin

Liebe Tamara,

wie geht es dir? Ich wohne jetzt seit zwei Wochen in Kesselfeld. Meine Wohnung ist klein, aber hell. Sie hat zwei Zimmer und einen Balkon. Ich arbeite in einem Hotel am Bahnhof. Ich fange jeden Morgen um sieben Uhr an. Am Samstag habe ich frei. Kommst du mich am Samstag besuchen? Wir können zusammen kochen und am Abend ins Kino gehen. Bitte schreib mir bis Donnerstag.

Viele Grüße
Dorota

Erfundener Übungstext

Frage 1

Dorota arbeitet in einem Hotel.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Richtig: Dorota schreibt: „Ich arbeite in einem Hotel am Bahnhof.“

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Frage 2

Dorota arbeitet am Samstag.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Falsch: Am Samstag hat Dorota frei. Deshalb lädt sie Tamara für Samstag ein.

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Frage 3

Tamara soll bis Samstag antworten.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Falsch: Tamara soll bis Donnerstag schreiben. Am Samstag möchte Dorota Tamara treffen.

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E-Mail E-Mail an die Lehrerin

Liebe Frau Hartwig,

ich bin leider krank und kann heute und morgen nicht zum Deutschkurs kommen. Ich war heute Morgen beim Arzt. Ich habe Fieber und muss im Bett bleiben. Am Freitag komme ich wieder in den Kurs. Meine Nachbarin Lucía ist auch in unserem Kurs. Sie bringt mir die Hausaufgaben. Können Sie Lucía bitte die Arbeitsblätter für mich geben?

Vielen Dank und viele Grüße
Mehmet Kaya

Erfundener Übungstext

Frage 4

Mehmet war heute beim Arzt.

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Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Richtig: Mehmet schreibt: „Ich war heute Morgen beim Arzt.“

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Frage 5

Mehmet kommt morgen wieder in den Kurs.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Falsch: Mehmet kann heute und morgen nicht kommen. Er kommt erst am Freitag wieder.

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Lesen, Teil zwei: Wo finden Sie Informationen?

Lesen Sie die Situationen 6 bis 10 und die Texte a und b. Wo finden Sie Informationen? Wählen Sie a oder b.

Anzeigen Zwei Anzeigen: Bus und Bahn

Zwei Anzeigen aus der Zeitung.

  • a
    Stadtbus Kesselfeld
    Fahrpläne und Tickets für alle Buslinien in der Stadt. Die Monatskarte kostet nur 39 Euro. Unser Kundenbüro ist am Rathausplatz.
  • b
    Regionalbahn Ostland
    Das Wochenendticket: Am Samstag und am Sonntag mit allen Regionalzügen fahren. Nur 25 Euro für bis zu fünf Personen. Tickets gibt es am Automaten.

Erfundener Übungstext

Frage 6

Sie möchten am Samstag mit dem Zug in eine andere Stadt fahren. Sie suchen eine günstige Fahrkarte.

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Richtige Antwort: B — b

Warum? b ist richtig: Mit dem Wochenendticket kann man am Samstag mit allen Regionalzügen fahren. Text a ist nur für Busse in der Stadt.

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Internetseiten Zwei Internetseiten: Schwimmen

Zwei Texte aus dem Internet.

  • a
    Hallenbad am Stadtpark
    Schwimmkurse für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Immer dienstags um 16 Uhr. Acht Termine kosten 60 Euro. Die Eltern können im Café warten.
  • b
    Sportstudio Fitwerk
    Schwimmen und Wassergymnastik für Erwachsene ab 18 Jahren. Montags und mittwochs um 19 Uhr. In den Ferien gibt es keinen Kurs.

Erfundener Übungstext

Frage 7

Ihre Tochter ist acht Jahre alt. Sie möchte schwimmen lernen.

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Richtige Antwort: A — a

Warum? a ist richtig: Das Hallenbad hat Schwimmkurse für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Das Sportstudio hat nur Kurse für Erwachsene ab 18 Jahren.

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Anzeigen Zwei Anzeigen: Fahrrad

Zwei Anzeigen aus dem Stadtmagazin.

  • a
    Radladen Kowalski
    Wir verkaufen neue und gebrauchte Fahrräder. Ihr Fahrrad ist kaputt? Wir reparieren es schnell und günstig. Montag bis Freitag 9–18 Uhr.
  • b
    Radtour am Fluss
    Jeden Sonntag fahren wir zusammen 30 Kilometer am Fluss. Treffpunkt: Marktplatz, 10 Uhr. Die Tour kostet nichts.

Erfundener Übungstext

Frage 8

Ihr Fahrrad ist kaputt. Sie möchten es reparieren lassen.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: A — a

Warum? a ist richtig: Der Radladen repariert kaputte Fahrräder. Text b ist eine Radtour am Sonntag.

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Anzeigen Zwei Anzeigen: Wohnen

Zwei Anzeigen aus der Zeitung.

  • a
    Zimmer frei!
    Ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft, 18 m², mit Möbeln. 320 Euro warm, frei ab 1. Juni. Wir suchen eine Studentin oder einen Studenten.
  • b
    Schöne Wohnung in der Altstadt
    Zwei Zimmer, Küche, Bad und Balkon, 55 m², im 2. Stock. 580 Euro kalt. Die Wohnung ist ab 1. Juli frei.

Erfundener Übungstext

Frage 9

Sie suchen eine Wohnung mit zwei Zimmern für Ihre Familie.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: B — b

Warum? b ist richtig: Die Wohnung in der Altstadt hat zwei Zimmer, Küche und Bad. In Text a gibt es nur ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft.

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Internetseiten Zwei Internetseiten: Zahnarzt

Zwei Texte aus dem Internet.

  • a
    Zahnarztpraxis Dr. Brenner
    Sprechstunde: Montag bis Freitag 8–12 Uhr. Dienstag und Donnerstag auch 16–20 Uhr. Wir sprechen Deutsch und Englisch.
  • b
    Zahnarztpraxis Dr. Okafor
    Sprechstunde: Montag bis Freitag 7–13 Uhr. Am Nachmittag und am Samstag ist die Praxis geschlossen.

Erfundener Übungstext

Frage 10

Sie haben Zahnschmerzen. Sie arbeiten jeden Tag bis 17 Uhr und können nur am Abend zum Zahnarzt gehen.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: A — a

Warum? a ist richtig: Dr. Brenner hat am Dienstag und am Donnerstag auch von 16 bis 20 Uhr Sprechstunde. Die Praxis von Dr. Okafor ist am Nachmittag geschlossen.

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Lesen, Teil drei: Schilder und Aushänge

Lesen Sie die Schilder und Aushänge 11 bis 15. Ist die Aussage richtig oder falsch?

Schild Schild an der Stadtbibliothek

Stadtbibliothek Kesselfeld

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10–18 Uhr
Samstag 10–14 Uhr
Sonntag und Montag geschlossen

Erfundener Übungstext

Frage 11

Am Samstag kann man bis 14 Uhr in die Bibliothek gehen.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Richtig: Am Samstag ist die Bibliothek von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

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Schild Schild an einer Haustür

Praxis Dr. Sommer, 3. Stock

Der Aufzug ist heute kaputt. Bitte nehmen Sie die Treppe. Wir sind gleich wieder für Sie da!

Erfundener Übungstext

Frage 12

Heute kann man mit dem Aufzug zur Praxis fahren.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Falsch: Der Aufzug ist heute kaputt. Man muss die Treppe nehmen.

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Aushang Aushang im Schaufenster einer Bäckerei

Bäckerei Hollmann

Wir machen Urlaub! Vom 4. bis 18. August ist die Bäckerei geschlossen. Ab 19. August sind wir wieder für Sie da.

Erfundener Übungstext

Frage 13

Die Bäckerei ist im August vier Wochen geschlossen.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: B — falsch

Warum? Falsch: Die Bäckerei ist nur vom 4. bis 18. August geschlossen, also zwei Wochen. Ab 19. August ist sie wieder offen.

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Aushang Zettel an der Tür eines Kursraums

Liebe Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer,

der Deutschkurs ist heute nicht in Raum 12. Bitte kommen Sie in Raum 21 im zweiten Stock.

Ihre Lehrerin
Jovana Petrović

Erfundener Übungstext

Frage 14

Der Deutschkurs ist heute in einem anderen Raum.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Richtig: Der Kurs ist heute nicht in Raum 12, sondern in Raum 21.

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Schild Schild an einem Kiosk

Kiosk am Bahnhof

Jeden Tag geöffnet, auch am Sonntag: 6–22 Uhr.
Bei uns gibt es Zeitungen, Getränke und Fahrkarten für den Bus.

Erfundener Übungstext

Frage 15

Im Kiosk kann man Bustickets kaufen.

Antwort anzeigen

Richtige Antwort: A — richtig

Warum? Richtig: Im Kiosk gibt es auch Fahrkarten für den Bus.

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Schreiben, Teil eins: ein Formular ausfüllen

Schreiben

Anmeldung für einen Deutschkurs

Lesen Sie den Text. Ergänzen Sie die fünf fehlenden Angaben im Formular.

Ihr Freund Tomasz Nowak möchte an der Volkshochschule Kesselfeld einen Deutschkurs machen. Er spricht noch nicht gut Deutsch. Sie helfen ihm beim Anmeldeformular. Im Formular fehlen fünf Angaben.

Tomasz Nowak kommt aus Polen. Er ist 29 Jahre alt. Er wohnt mit seiner Frau Ewa und seinem Sohn Filip in Kesselfeld. Tomasz arbeitet als Koch in einem Restaurant am Markt. Er arbeitet am Nachmittag und am Abend. Darum möchte er am Vormittag Deutsch lernen.
  • Herkunftsland
  • Alter
  • Familienstand (ledig, verheiratet, geschieden)
  • Beruf
  • Kurszeit (vormittags oder abends)

5–15 Wörter (unsere Empfehlung) · 8 Minuten (unsere Empfehlung)

Text überprüfen
  • Ich habe alle fünf Angaben ausgefüllt.
  • Ich schreibe nur kurze Angaben, keine ganzen Sätze.
  • Ich habe den Familienstand aus dem Text erkannt: Er wohnt mit seiner Frau, also ist er verheiratet.
  • Ich habe die Kurszeit richtig gewählt: Er arbeitet am Nachmittag und am Abend, also lernt er vormittags.
  • Ich schreibe Namen von Ländern und Berufen groß (Polen, Koch).
Nützliche Redemittel
  • Herkunftsland: …
  • Alter: … Jahre
  • Familienstand: ledig / verheiratet / geschieden
  • Beruf: …
  • vormittags / nachmittags / abends
  • Wohnort: …
Musterlösung anzeigen

Herkunftsland: Polen

Alter: 29 Jahre

Familienstand: verheiratet

Beruf: Koch

Kurszeit: vormittags

Musterlösung: 11 Wörter

Schreiben, Teil zwei: eine kurze Nachricht

Schreiben

Eine Nachricht an einen Freund: Hilfe beim Umzug

Lesen Sie die Situation. Schreiben Sie eine kurze Nachricht (etwa 30 Wörter). Schreiben Sie zu allen drei Punkten.

Sie ziehen am Samstag in eine neue Wohnung. Sie brauchen Hilfe. Schreiben Sie Ihrem Freund Paolo eine kurze Nachricht.

  • Bitten Sie Paolo um Hilfe beim Umzug.
  • Wann fangen Sie an, und wo ist die neue Wohnung?
  • Was machen Sie am Abend zusammen?

25–40 Wörter (unsere Empfehlung) · 12 Minuten (unsere Empfehlung)

Text überprüfen
  • Ich habe zu allen drei Punkten etwas geschrieben.
  • Meine Nachricht hat etwa 30 Wörter (25 bis 40).
  • Ich schreibe „du“, weil Paolo ein Freund ist.
  • Meine Nachricht hat eine Anrede („Lieber Paolo“) und einen Gruß („Viele Grüße“).
  • Das Verb steht im Aussagesatz an Position zwei („Wir fangen um neun Uhr an.“).
Nützliche Redemittel
  • Lieber … / Liebe …
  • Kannst du mir bitte helfen?
  • Ich ziehe am … um.
  • Wir fangen um … Uhr an.
  • Meine neue Adresse ist …
  • Am Abend koche ich für dich.
  • Viele Grüße
Musterlösung anzeigen

Lieber Paolo,

ich ziehe am Samstag um. Kannst du mir bitte helfen? Wir fangen um neun Uhr an. Meine neue Adresse ist Lindenweg 4. Am Abend koche ich für dich. Danke!

Viele Grüße

Amira

Musterlösung: 34 Wörter

Sprechen, Teil eins: sich vorstellen

Sprechen

Sich vorstellen

Stellen Sie sich vor: Name, Alter, Land, Wohnort, Sprachen, Beruf, Hobby. Es gibt keine Vorbereitungszeit.

Sie sind in der Prüfung mit drei anderen Personen. Stellen Sie sich vor. Danach fragt die Prüferin oder der Prüfer noch etwas, zum Beispiel: Buchstabieren Sie bitte Ihren Namen.

Name? – Alter? – Land? – Wohnort? – Sprachen? – Beruf? – Hobby?
  • Name
  • Alter
  • Land
  • Wohnort
  • Sprachen
  • Beruf
  • Hobby

3 Minuten (unsere Empfehlung)

Selbst überprüfen
  • Ich sage etwas zu allen sieben Stichwörtern.
  • Ich spreche in ganzen, kurzen Sätzen („Ich wohne in …“).
  • Ich kann meinen Namen auf Deutsch buchstabieren.
  • Ich kann Zahlen sagen: mein Alter, meine Hausnummer, meine Telefonnummer.
  • Wenn ich etwas nicht verstehe, frage ich höflich nach.
Nützliche Redemittel
  • Ich heiße … / Mein Name ist …
  • Ich bin … Jahre alt.
  • Ich komme aus …
  • Ich wohne in …
  • Ich spreche … und ein bisschen Deutsch.
  • Ich bin … von Beruf. / Ich arbeite als …
  • Mein Hobby ist … / In meiner Freizeit … ich gern.
  • Entschuldigung, können Sie das bitte wiederholen?
Musterlösung anzeigen

Prüferin: Guten Tag. Bitte stellen Sie sich vor.

Sie: Guten Tag. Ich heiße Rania Haddad. Ich bin einunddreißig Jahre alt und komme aus Jordanien. Ich wohne seit einem Jahr in Kesselfeld. Ich spreche Arabisch, Englisch und ein bisschen Deutsch. Ich bin Krankenschwester, aber hier arbeite ich noch nicht. Mein Hobby ist Fotografieren.

Prüferin: Danke. Wie schreibt man Ihren Familiennamen?

Sie: H, A, D, D, A, D.

Prüferin: Und wie ist Ihre Hausnummer?

Sie: Meine Hausnummer ist siebzehn.

Musterlösung: 71 Wörter

Sprechen, Teil zwei: um Informationen bitten und Informationen geben

Sprechen

Fragen und antworten: Essen und Trinken

Ziehen Sie eine Karte. Stellen Sie eine Frage zum Thema. Ihre Partnerin oder Ihr Partner antwortet.

Das Thema ist „Essen und Trinken“. Jede Person zieht eine Karte mit einem Wort. Stellen Sie mit dem Wort eine Frage an die nächste Person. Diese Person antwortet. Dann fragt sie die nächste Person.

Thema: Essen und Trinken. Karten: Frühstück – Obst – Lieblingsessen – Kaffee – Restaurant – Supermarkt
  • eine Frage mit dem Wort auf der Karte stellen
  • auf die Frage der anderen Person antworten
  • zwei Runden: jede Person fragt und antwortet

4 Minuten (unsere Empfehlung) · zu zweit

Selbst überprüfen
  • Meine Frage passt zum Wort auf meiner Karte.
  • Ich stelle eine W-Frage („Was …?“, „Wann …?“) oder eine Ja/Nein-Frage („Trinken Sie …?“).
  • In der Ja/Nein-Frage steht das Verb am Anfang.
  • Ich antworte mit einem ganzen Satz, nicht nur mit „Ja“ oder „Nein“.
  • Ich benutze „Sie“ oder „du“ immer gleich.
Nützliche Redemittel
  • Was essen Sie zum Frühstück?
  • Was ist Ihr Lieblingsessen?
  • Trinken Sie gern …?
  • Gehen Sie oft …?
  • Ich esse / trinke gern …
  • Nein, nicht oft. Ich … lieber …
Musterlösung anzeigen

Person A: (Karte „Frühstück“) Was essen Sie zum Frühstück?

Person B: Ich esse Brot mit Käse und trinke Tee.

Person B: (Karte „Obst“) Welches Obst essen Sie gern?

Person C: Ich esse gern Äpfel und Bananen.

Person C: (Karte „Lieblingsessen“) Was ist Ihr Lieblingsessen?

Person D: Mein Lieblingsessen ist Reis mit Gemüse.

Person D: (Karte „Kaffee“) Trinken Sie gern Kaffee?

Person A: Ja, ich trinke jeden Morgen zwei Tassen Kaffee.

Person A: (Karte „Restaurant“) Gehen Sie oft ins Restaurant?

Person B: Nein, nicht oft. Ich koche lieber zu Hause.

Person B: (Karte „Supermarkt“) Wann gehen Sie in den Supermarkt?

Person C: Ich gehe am Freitag nach der Arbeit in den Supermarkt.

Musterlösung: 87 Wörter

Sprechen, Teil drei: Bitten formulieren und darauf reagieren

Sprechen

Bitten und reagieren

Ziehen Sie eine Karte. Bitten Sie Ihre Partnerin oder Ihren Partner um etwas. Sie oder er reagiert.

Jede Person zieht eine Karte mit einem Bild. Auf dem Bild sehen Sie eine Sache. Bitten Sie die nächste Person um etwas. Diese Person reagiert. Dann bittet sie die nächste Person.

Bilder auf den Karten: ein Glas Wasser – das Fenster – ein Kugelschreiber – das Licht – die Tür – ein Wörterbuch
  • eine höfliche Bitte zu der Karte formulieren
  • auf die Bitte der anderen Person reagieren
  • zwei Runden: jede Person bittet und reagiert

4 Minuten (unsere Empfehlung) · zu zweit

Selbst überprüfen
  • Meine Bitte passt zum Bild auf meiner Karte.
  • Ich sage „bitte“ und bin höflich.
  • Ich benutze „Können Sie …?“ oder den Imperativ mit „bitte“ („Machen Sie bitte …“).
  • Ich reagiere passend: „Ja, gern.“ oder „Tut mir leid, …“.
  • Ich achte auf trennbare Verben („Machen Sie das Fenster auf.“).
Nützliche Redemittel
  • Können Sie mir bitte … geben?
  • Machen Sie bitte … auf / zu / an / aus.
  • Haben Sie … für mich?
  • Kann ich bitte … haben?
  • Ja, gern. / Ja, natürlich. / Kein Problem.
  • Hier, bitte. / Bitte schön.
  • Tut mir leid, ich habe kein…
Musterlösung anzeigen

Person A: (Karte: ein Glas Wasser) Können Sie mir bitte ein Glas Wasser geben?

Person B: Ja, gern. Hier, bitte.

Person B: (Karte: das Fenster) Machen Sie bitte das Fenster auf. Es ist sehr warm.

Person C: Ja, natürlich.

Person C: (Karte: ein Kugelschreiber) Haben Sie einen Kugelschreiber für mich?

Person D: Tut mir leid, ich habe nur einen Bleistift. Ist das okay?

Person D: (Karte: das Licht) Machen Sie bitte das Licht an.

Person A: Ja, kein Problem.

Person A: (Karte: die Tür) Können Sie bitte die Tür zumachen?

Person B: Ja, sofort.

Person B: (Karte: ein Wörterbuch) Kann ich bitte Ihr Wörterbuch haben?

Person C: Ja, gern. Bitte schön.

Musterlösung: 87 Wörter

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